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Pepperl+Fuchs-Blog

Kann Ultraschalltechnologie zur Etikettenerkennung eingesetzt werden?

erstellt am: 03.07.2019 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Etikettenkontrolle durch Ultraschallsensoren

Ultraschall-Doppelbogensensoren sorgen für kontinuierliche, fehlerfreie Prozesse in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen. Beispielsweise bei Anwendungen, in denen nicht mehr als eine Materialschicht in eine Maschine eingebracht werden soll. Im folgenden Blogbeitrag erklären wir Ihnen, wie die Technologie der Doppelbogenkontrolle auch bei der Etikettenerkennung eingesetzt werden kann …

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Absolut-Positioniersysteme vs. Magnetband-Leitsysteme

erstellt am: 19.06.2019 | von: | Kategorie(n): Positioniersysteme

Produktionsstraße mit DataMatrix Codeband

Eine effiziente Intralogistik erfordert, dass sich fahrerlose Transportsysteme (FTS) schnell, präzise und sicher durch Lager- oder Fabrikhallen bewegen. Eine zuverlässige Navigationstechnologie ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass ein FTS und das von ihm transportierte Produkt schnell an ihren Bestimmungsort gelangen. Eine der beliebtesten Arten der FTS-Navigationstechnik ist das Nutzen von Bändern, welche als Magnetband oder als Codeband (DataMatrix-Code oder einfarbiges Codeband) verfügbar sind. Magnetische und nicht magnetische Bänder haben Vor- und Nachteile, genauso wie die FTS-Sensoren, die sie auslesen. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie sich unser Position Guided Vision (PGV) und unser Magnetband-Leitsystem unterscheiden …

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Feldbusinfrastruktur: 6 wichtige Faktoren bei der Planung

erstellt am: 05.06.2019 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Feldbus

Feldbus Topografie

Viele der heutigen Anwendungen der Prozessautomatisierung hängen von der Feldbustechnologie ab, da sie die Effizienz der digitalen bilateralen Kommunikation gewährleistet. Feldbusgeräte können dem Anlagenbetreiber und dem Steuerungssystem Standard-Prozesswerte mitteilen, haben aber auch die Fähigkeit, Zusatzinformationen wie Betriebsstunden, Prozesstemperatur und Status-Bytes zur Zustandsüberwachung bereitzustellen. Dieses breite Spektrum an Messungen ermöglicht es dem Anlagenbetreiber, vorausschauende Wartung durchzuführen, Fehler an Feldgeräten zu erkennen und Ausfälle vorherzusagen, um Stillstandszeiten zu reduzieren und die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen. Erfahren Sie in diesem Blog, welche sechs Faktoren bei der Planung der Feldbusinfrastruktur zu berücksichtigen sind …

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IO-Link: 8 Vorteile einfach erklärt

erstellt am: 22.05.2019 | von: | Kategorie(n): IO-Link

IO-Link Mosaikbild

Als Kommunikationsprotokoll ist IO-Link mittlerweile in praktisch allen Industriebranchen ein anerkannter Standard. Die eingesetzten Mikrocontroller machen die Sensoren noch intelligenter und können zusätzliche Informationen über den Gerätestatus oder die Signalqualität liefern sowie Parametereinstellungen speichern. Dadurch wird der Austausch defekter Sensoren sehr einfach, da neue Sensoren die gespeicherten Einstellungen automatisch während des Betriebs übernehmen können. Darüber hinaus kann IO-Link unabhängig vom Feldbus in jedes Netzwerk über eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung und 3-Draht-Standardverkabelung integriert werden. Auch der Mischbetrieb von IO-Link und konventionellen Schaltsignalen mit identischer Verdrahtung ist über einen IO-Link-Master möglich. Ein weiterer Vorteil – IO-Link Sensoren können auch an herkömmliche digitale Eingänge angeschlossen werden. Lesen Sie in unserem Blogbeitrag mehr über diese und weitere Vorteile von IO-Link …

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Wie nehme ich den UCC*-50GK von Pepperl+Fuchs in Betrieb?

erstellt am: 08.05.2019 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Ultraschallsensoren zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit und Anwendungsflexibilität aus. Dies gilt auch für die neue Serie UCC*-50GK von Pepperl+Fuchs. Dank UART-, PWM- oder LIN-Bus-Schnittstelle benötigt diese Baureihe jedoch keine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) und kann ganz einfach in die verschiedensten Engineering-Umgebungen integriert werden. Zudem sind die neuen Sensoren für den Batteriebetrieb optimiert, wodurch auch Außenanwendungen ohne festverdrahtete Spannungsversorgung realisiert werden können. Durch einen integrierten Energiesparmodus und eine Stand-by-Funktion können lange Betriebszeiten erreicht werden. In diesem Blogbeitrag werden die Parametrierung und Installation des UCC*-50GK erklärt und mögliche Anwendungsszenarien vorgestellt …

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Drei Faktoren für größtmögliche Packungsdichte in Leittechnikschränken

erstellt am: 24.04.2019 | von: | Kategorie(n): Feldbus

Leittechnikschrank auf Schiff

Anlagenbetreiber stehen auch bei Feldbus-basierter Automation immer vor der Herausforderung, Leittechnikschränke so platzsparend wie möglich zu konstruieren. Insbesondere der benötigte Platz in Leittechnikschränken ist bei Feldbusinstallationen sehr gering, da es keine Zwischenverdrahtungsebenen gibt und jedes aus dem Schrank versorgte Feldkabel bis zu 20 Feldgeräte mit der Leittechnik verbindet. Die Anzahl an Segmenten, die pro Schrank installiert werden können, spielt bei der Planung eine entscheidende Rolle. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten mehr Segmente pro Schrank weniger Schränke im Versorgungsraum und damit verbunden eine signifikante Kosteneinsparung beim Bau. All diese Faktoren bedeuten also Einsparungen für den Investor, den Planer und den Anlagenbetreiber. Um dieses Ziel zu erreichen, sind drei Faktoren zu berücksichtigen:

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Wie ist ein Typenschlüssel von Pepperl+Fuchs aufgebaut?

erstellt am: 10.04.2019 | von: | Kategorie(n): Allgemein

Typenschlüssel Teaser

Unser Produktportfolio aus tausenden von Sensoren umfasst unter anderem: induktive, kapazitive, Magnetfeld- und Ultraschallsensoren sowie Sensoren für Spezialanwendungen. Damit Sie den richtigen Sensor für Ihre Anwendungen finden, erklären wir Ihnen im Folgenden, wie sich ein Typenschlüssel von Pepperl+Fuchs zusammensetzt.

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Was sind die Unterschiede zwischen dem K- und H-System von Pepperl+Fuchs?

erstellt am: 27.03.2019 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz

Für die sichere Übermittelung von Signalen zwischen Feld- und Steuerungsebene stellt Pepperl+Fuchs mit dem K-System und dem H-System zwei umfangreiche Produktfamilien zur Verfügung. Diese beinhalten eine große Bandbreite an Interface-Modulen zur Signalkonvertierung und Trennung von eigensicheren und nicht eigensicheren Stromkreisen. Der folgende Beitrag erläutert die Unterschiede und Vorteile dieser beiden Systeme und beantwortet die Frage, für wen das jeweilige System am besten geeignet ist.

Was sind K- und H-System?

K- und H-System beinhalten eigensichere Barrieren, die zum Schutz eigensicherer Stromkreise in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Zudem umfasst das K-System auch Signaltrenner, welche die Signalübertragung zwischen Feldgeräten im sicheren Bereich und der Steuerung durch galvanische Trennung schützen.

H-System Termination Boards

H-System Termination Boards ermöglichen die direkte Verbindung zu DCS, SPS oder ESD mit Standard-Systemkabeln
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Häufig gestellte Fragen zur neuen Generation von AS-Interface – ASi-5

erstellt am: 12.03.2019 | von: | Kategorie(n): Interface-Technik

ASi-5 Logo

Begann man in den 1990er-Jahren gerade mit der Entwicklung eines Systems zur Vernetzung von Sensoren und Aktoren, wurde zur SPS 2018 die neueste Generation des Aktuator-Sensor-Interface, oder kurz ASi-5, vorgestellt. Mittlerweile stehen neben der einfachen und kostengünstigen Übertragung von Schaltsignalen an eine Steuerung auch Themen wie eine Parametrierung im laufenden Betrieb und die Übermittlung von detaillierten Diagnosedaten im Vordergrund. Damit Sie die wichtigsten Neuerungen von ASi-5 kennenlernen, beantworten wir in diesem Blog die häufigsten Fragen zur neuesten AS-Interface-Generation.

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Was sind industrielle Thin Clients? Teil 2/2

erstellt am: 28.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Worin liegen die Vorteile von Thin Clients?

Reduzierte Gesamtbetriebskosten:

Seitdem Anwendungen auf dem Host-System laufen, haben Thin Clients geringere Hardware-Ansprüche im Vergleich zu normalen Arbeitsplatzrechnern. Energiesparende Prozessoren reichen hierbei vollkommen aus, um die verschiedenen Remote-Protokolle auszuführen und die komprimierten Daten zu ver-/entschlüsseln, welche zwischen dem Thin Client und dem Host versendet werden. Dies hat direkten Einfluss auf die gesamten Hardwarekosten, nachdem die Komponenten von Thin Clients deutlich günstiger sind als Hochleistungskomponenten von Arbeitsplatzrechnern. Um jedoch dieselbe Leistung in der Infrastruktur von Thin Clients zu erreichen, benötigt man einen leistungsstarken Host-Server.

Seitdem zentralisierte Infrastrukturen eine effizientere Nutzung von Hardwarekomponenten erlauben (beispielsweise durch Lastenmanagement), sinken die Gesamthardwarekosten besonders bei mittelgroßen bis großen Anwendungen.

BTC-12 von Pepperl+Fuchs

Industrieller Box Thin Client BTC12
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