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Pepperl+Fuchs-Blog

Kategorie: Industrie 4.0

Mit MQTT und IO-Link zum industriellen Internet der Dinge

erstellt am: 16.07.2020 | von: | Kategorie(n): IIoT, Industrial Ethernet, Industrie 4.0, Industrielle Kommunikation, IO-Link, MQTT, OPC UA

Mit MQTT und IO-Link zum industriellen Internet der Dinge

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, eine zuverlässige Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M) herzustellen und damit die digitale Transformation eines Unternehmens hin zum industriellen Internet der Dinge voranzutreiben. Eine davon ist die Integration von MQTT-fähigen Geräten, beziehungsweise die Kombination aus IO-Link-Technologie und dem Übertragungsprotokoll MQTT. Der nachfolgende Beitrag zeigt, wann es sich lohnt, über einen Wechsel zu MQTT nachzudenken und wie Ihnen der Aufbau eines IIoT-fähigen Systems und damit die Optimierung der Anlagenperformance gelingt.

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Mit IO-Link-Master zur intelligenten Fabrik

IO-Link-Master der Serien ICE2 und ICE2

Zur Realisierung von Industrie-4.0-Anwendungen oder IoT-Applikationen reichen einfache Sensoren, die lediglich Prozessdaten an die übergeordnete speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) übertragen, nicht aus. Vielmehr müssen Sensoren so intelligent sein, dass sie eigenständig mit übergeordneten Steuerungen und SCADA- oder Cloud-Systemen kommunizieren können. 

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In vier Schritten zur digitalisierten Anlage

erstellt am: 27.02.2020 | von: | Kategorie(n): Industrial Ethernet, Industrie 4.0, Industrielle Kommunikation, IO-Link, IoT, OPC UA, RFID

Infrastruktur für IoT-Applikationen mit Cloud-basierter Anbindung

Die Digitalisierung bringt viele Vorteile mit sich, wirft bei den meisten Anwendern aber auch einige Fragen auf: Welches Übertragungsprotokoll ist für meine Anwendung am besten geeignet? Wie finde ich die passenden Produkte? Und wie kann ich diese in meine bestehende Anlage integrieren? Wir zeigen Ihnen geeignete Technologien, mit denen Sie Ihre Anlage auf Industrie-4.0-Niveau bringen können.

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Was ist Industrie 4.0?

erstellt am: 16.10.2019 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Industrie 4.0

Bild einer Produktionsstraße in der Automobilproduktion

Unter Industrie 4.0 wird allgemein die umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion bis Losgröße 1 verstanden. Dabei sollen der gesamte Produktionsablauf mit Menschen, Maschinen, Produkten, Fabrikanlagen sowie Logistikverfahren miteinander verbunden und Produktionsgeschwindigkeiten deutlich erhöht werden. In diesem Blogbeitrag geben wir einen kurzen Überblick über die Entwicklung der industriellen Revolution und was Pepperl+Fuchs unter Industrie 4.0 versteht … 

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Vier zentrale Herausforderungen von Industrie 4.0 an den Maschinen- und Anlagenbau

erstellt am: 13.04.2017 | von: | Kategorie(n): Feldbus, Industrie 4.0

Industrie 4.0 verspricht eine nachhaltige Produktivitätssteigerung in den verschiedensten Bereichen – von der Produktion bis in die Intralogistik. Als Basis für die Umsetzung wird häufig ein Mentalitätswandel in Unternehmen und Politik gefordert. Doch nicht nur auf diesen Metaebenen spielt sich der digitale Wandel ab. Bereits jetzt sieht sich der Maschinen- und Anlagenbau ganz konkreten Veränderungen gegenüber, die in naher Zukunft noch dringlicher werden. Wer also Shopfloor und Warenlager seiner Kunden fit für Industrie 4.0 machen will, wird unter anderem den folgenden Herausforderungen begegnen:

1. Viele Protokolltypen

ethernet_multiprotokollHerausforderung: Was früher unter dem Schlagwort „Globalisierung“ zusammengefasst wurde, findet in Industrie 4.0 seine konsequente Fortsetzung: Durch den Zugewinn an digitaler Konnektivität arbeiten Unternehmen noch stärker standortübergreifend und Landesgrenzen überschreitend. Bis jedoch die vielfältigen Standards, Normen und Protokolle, die für die Maschinenkommunikation gegenwärtig existieren, entsprechend vereinheitlicht sind, wird noch Zeit vergehen.

Mögliche Lösung: Um diese Lücke zwischenzeitlich zu schließen, sollten Maschinen bzw. deren Komponenten sich durch „Mehrsprachigkeit“ auszeichnen. Multiprotokollfähigkeit auf der I/O-Ebene ist einer der Schlüssel, durch die Maschinenbauer ein einheitliches und standardisiertes Anlagendesign umsetzen, mit dem sie internationale Märkte optimal bedienen können. Eine Änderung des Installationskonzepts ist nicht nötig, da an unterschiedlichen Endlieferorten eingesetzte Steuerungen verschiedener Hersteller ohne Umstellung genutzt werden können. Zudem führt die reduzierte Anzahl an benötigten Komponenten zu einer vereinfachten Lagerhaltung. (mehr …)

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