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Pepperl+Fuchs-Blog

Kategorie: HMI

Was sind industrielle Thin Clients? Teil 1/2

erstellt am: 12.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Über das letzte Jahrzehnt sind Thin Clients immer bekannter in der Prozessautomation und bei industriellen Anwendungen geworden. Insbesondere durch den Trend zur Virtualisierung reprĂ€sentieren Thin Clients eine starke und kosteneffiziente Technologie. Diese erlaubt Nutzern, auf Anwendung und Informationen zuzugreifen, welche auf zentralisierten Systemen beispielsweise Servern laufen (Host-Servern).

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HMI und Virtualisierung in der Prozessautomation Teil 2/2: Funktionsweise und Vorteile

erstellt am: 15.01.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Welche Vorteile hat die Virtualisierung fĂŒr die Prozessautomatisierung?

1. Zentrale Verwaltung und Reduzierung der Hardware-Kosten

Die Virtualisierung ermöglicht eine zentrale Verwaltung der Server, deren Betriebssysteme und Applikationssoftware. Die AusfĂŒhrung aller Anwendungen auf nur wenigen Host-Servern vereinfacht die Verwaltung dieser Systeme wesentlich. Auf der Hardwareseite muss nur ein sehr begrenzter Satz von Hardware-Komponenten gewartet werden. Auf Softwareseite besteht der Hauptvorteil darin, dass leistungsstarke Tools verfĂŒgbar sind, die die Verwaltung mehrerer virtueller Maschinen (VM) ermöglichen.

Die Umwandlung physischer Computer (Workstations und Server) in virtuelle Maschinen, die auf wenigen physischen Host-Servern ausgefĂŒhrt werden, optimiert die Verwendung von verfĂŒgbaren Hardware-Ressourcen. Die Host-Hardware kann effizienter genutzt werden und die Hardware kann dynamisch den VMs zugewiesen werden, in AbhĂ€ngigkeit von ihren Leistungsanforderungen. Auf diesem Wege werden die Hardware-Kosten reduziert.

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HMI und Virtualisierung in der Prozessautomation Teil 1/2: Funktionsweise und Vorteile

erstellt am: 26.11.2018 | von: | Kategorie(n): HMI

 

Durch sogenannte „Human Machine Interfaces“ (HMI) können relevante Daten entlang eines Herstellungsprozesses visualisiert oder Verfahrensschritte manuell gesteuert werden, wobei sich die Virtualisierung aktuell immer mehr in der Prozessautomation etabliert. Dort wirkt sie sich hauptsĂ€chlich auf die verfahrenstechnischen Abteilungen aus, welche fĂŒr die Verwaltung von Prozessanwendungssoftware zustĂ€ndig sind. In diesem Blogbeitrag erklĂ€ren wir, was Virtualisierung in der Industrie bedeutet und zeigen die verschiedenen Virtualisierungstypen auf.

 

1. Was bedeutet Virtualisierung?

Virtualisierung bedeutet den Betrieb von mehreren Computern, die sich einen „echten“ Computer teilen und bestimmte Aufgaben wie Datenspeicherung, Bereitstellung von Verwaltungssystemen oder Betrieb von Webservern etc. erledigen. Das ermöglicht, mehrere Betriebssysteme und Anwendungen zeitgleich, aber getrennt voneinander, auf einer physikalischen Host-Hardware auszufĂŒhren. In den herkömmlichen Prozessautomatisierungssystemen werden mehrere leistungsstarke Computer, sogenannte Workstations, eingesetzt, um Prozessanwendungen wie Prozesssteuerung, Alarm, Anlagenverwaltung, historische Daten etc. zu hosten. Ein Nachteil der Workstation-basierten Infrastrukturen ist jedoch, dass die Anwendungen und Betriebssysteme an die Workstation-Hardware gebunden sind. Die Idee der Virtualisierung besteht darin, diese enge Kopplung zwischen Anwendungssoftware, Betriebssystem und Hardware aufzuheben.

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