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Pepperl+Fuchs-Blog

Kategorie: HMI

Konfiguration von EXTA2-Tastaturen fĂĽr HMI in Gefahrenbereichen

erstellt am: 06.05.2020 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz, HMI

VisuNet GXP mit EXTA2-Tastatur

Industriemonitore und Bedienstationen werden in Prozessanlagen und explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt, um Prozesse sicher zu überwachen. Passend hierzu steht Ihnen eine Auswahl an Tastaturen zur Verfügung, die die Eingabe unterstützen und vereinfachen. Die Industrietastaturen EXTA2 von Pepperl+Fuchs sind speziell für den Einsatz in Gefahrenbereichen entwickelt. Sie sind nach ATEX und IECEx für Zone 1/21 zertifiziert und verfügen ebenfalls über die UL-Zulassung für den Einsatz in den USA und Kanada.

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Was sind industrielle Thin Clients? Teil 2/2

erstellt am: 28.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Worin liegen die Vorteile von Thin Clients?

Reduzierte Gesamtbetriebskosten:

Seitdem Anwendungen auf dem Host-System laufen, haben Thin Clients geringere Hardware-Ansprüche im Vergleich zu normalen Arbeitsplatzrechnern. Energiesparende Prozessoren reichen hierbei vollkommen aus, um die verschiedenen Remote-Protokolle auszuführen und die komprimierten Daten zu ver-/entschlüsseln, welche zwischen dem Thin Client und dem Host versendet werden. Dies hat direkten Einfluss auf die gesamten Hardwarekosten, nachdem die Komponenten von Thin Clients deutlich günstiger sind als Hochleistungskomponenten von Arbeitsplatzrechnern. Um jedoch dieselbe Leistung in der Infrastruktur von Thin Clients zu erreichen, benötigt man einen leistungsstarken Host-Server.

Seitdem zentralisierte Infrastrukturen eine effizientere Nutzung von Hardwarekomponenten erlauben (beispielsweise durch Lastenmanagement), sinken die Gesamthardwarekosten besonders bei mittelgroĂźen bis groĂźen Anwendungen.

BTC-12 von Pepperl+Fuchs

Industrieller Box Thin Client BTC12
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Was sind industrielle Thin Clients? Teil 1/2

erstellt am: 12.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Explosive Atmosphäre, raue Umgebungen, extreme Temperaturen – die Prozessindustrie stellt besondere Anforderungen an Mensch und Technik. Das gilt auch für sogenannte Thin Clients, wie man sie aus Büroanwendungen kennt. Im Gegensatz zu klassischen PCs werden bei Thin Clients Anwendungen nicht lokal, sondern auf entfernten Servern ausgeführt, und lediglich die Bildinformationen und Eingaben über das Netzwerk übertragen.

Dezentralisierte vs. zentralisierte Systeme

Über das letzte Jahrzehnt sind Thin Clients immer bekannter in der Prozessautomation und bei industriellen Anwendungen geworden. Insbesondere durch den Trend zur Virtualisierung repräsentieren Thin Clients eine starke und kosteneffiziente Technologie. Diese erlaubt Nutzern, auf Anwendung und Informationen zuzugreifen, welche auf zentralisierten Systemen wie beispielsweise Servern laufen (Host-Servern).

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HMI und Virtualisierung in der Prozessautomation Teil 2/2: Funktionsweise und Vorteile

erstellt am: 15.01.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Welche Vorteile hat die Virtualisierung fĂĽr die Prozessautomatisierung?

Produktportfolio

1. Zentrale Verwaltung und Reduzierung der Hardware-Kosten

Die Virtualisierung ermöglicht eine zentrale Verwaltung der Server, deren Betriebssysteme und Applikationssoftware. Die Ausführung aller Anwendungen auf nur wenigen Host-Servern vereinfacht die Verwaltung dieser Systeme wesentlich. Auf der Hardwareseite muss nur ein sehr begrenzter Satz von Hardwarekomponenten gewartet werden. Auf Softwareseite besteht der Hauptvorteil darin, dass leistungsstarke Tools verfügbar sind, die die Verwaltung mehrerer virtueller Maschinen (VM) ermöglichen.

Die Umwandlung physischer Computer (Workstations und Server) in virtuelle Maschinen, die auf wenigen physischen Host-Servern ausgeführt werden, optimiert die Verwendung von verfügbaren Hardwareressourcen. Die Host-Hardware kann effizienter genutzt werden und die Hardware kann dynamisch den VMs zugewiesen werden, in Abhängigkeit von ihren Leistungsanforderungen. Auf diesem Wege werden die Hardwarekosten reduziert.

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HMI und Virtualisierung in der Prozessautomation Teil 1/2: Funktionsweise und Vorteile

erstellt am: 26.11.2018 | von: | Kategorie(n): HMI

 

HMI Beispielbild

Durch sogenannte „Human Machine Interfaces“ (HMI) können relevante Daten entlang eines Herstellungsprozesses visualisiert oder Verfahrensschritte manuell gesteuert werden, wobei sich die Virtualisierung aktuell immer mehr in der Prozessautomation etabliert. Dort wirkt sie sich hauptsächlich auf die verfahrenstechnischen Abteilungen aus, welche fĂĽr die Verwaltung von Prozessanwendungssoftware zuständig sind. In diesem Blogbeitrag erklären wir, was Virtualisierung in der Industrie bedeutet und zeigen die verschiedenen Virtualisierungstypen auf.

 

1. Was bedeutet Virtualisierung?

Virtualisierung bedeutet den Betrieb von mehreren Computern, die sich einen „echten“ Computer teilen und bestimmte Aufgaben wie Datenspeicherung, Bereitstellung von Verwaltungssystemen oder Betrieb von Webservern etc. erledigen. Das ermöglicht, mehrere Betriebssysteme und Anwendungen zeitgleich, aber getrennt voneinander, auf einer physikalischen Host-Hardware auszuführen. In den herkömmlichen Prozessautomatisierungssystemen werden mehrere leistungsstarke Computer, sogenannte Workstations, eingesetzt, um Prozessanwendungen wie Prozesssteuerung, Alarm, Anlagenverwaltung, historische Daten etc. zu hosten. Ein Nachteil der Workstation-basierten Infrastrukturen ist jedoch, dass die Anwendungen und Betriebssysteme an die Workstation-Hardware gebunden sind. Die Idee der Virtualisierung besteht darin, diese enge Kopplung zwischen Anwendungssoftware, Betriebssystem und Hardware aufzuheben.

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