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Pepperl+Fuchs-Blog

Kategorie: Explosionsschutz

Setup, Installation und Inbetriebnahme des Ventilblocks 5500-MAN für Überdruckkapselungssysteme

erstellt am: 14.09.2021 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz, Überdruckkapselungssysteme

In dieser zweiteiligen, englischsprachigen Videoserie zeigt Ihnen Chris Romano, Produktmanager für Überdruckkapselungssysteme, in einer Live-Demo Verwendungszweck, Setup, Installation und Inbetriebnahme der Ventilblock-Serie 5500-MAN-** für die vollautomatischen Überdruckkapselungssysteme der Steuereinheiten 5500 und 7500 von Pepperl+Fuchs.
Was ist der Ventilblock 5500-MAN-** und wie funktioniert er im Zusammenspiel mit den Steuereinheiten der Serien 5500 und 7500? Lernen Sie den Lieferumfang und alle Funktionen dieses Ventilblocksystems kennen.

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Individuelle Fehlererkennung im gesamten Signalkreis ohne zusätzliche Verdrahtung

Auf dem Weg vom Erfassen der Prozessgröße bis zur Auswertung im Leitsystem können viele Fehler auftreten, die zu ungewollten Prozesszuständen führen können. Diese Prozesszustände resultieren in Anlagenstillständen oder Qualitätsproblemen bis hin zu Gefahren für Mensch und Umwelt. Neben Fehlern des Gerätes selbst überwachen Trennbausteine je nach Gerätevariante auch die Verbindungsleitungen zwischen Trennbaustein, Feldgerät und Steuerung auf Leitungsbruch oder Leitungskurzschluss. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Trennbausteine von Pepperl+Fuchs Leitungsfehler im Signalkreis ohne zusätzliche Verdrahtung erkennen.

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Konfiguration des Überdruckkapselungssystems Serie 7500

erstellt am: 15.06.2021 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz, Überdruckkapselungssysteme

Die Serie 7500 ist ein Überdruckkapselungssystem vom Typ Z/Ex pzc, das den Einsatz von nicht explosionsgeschützten elektrischen Betriebsmitteln in explosionsgefährdeten Bereichen ermöglicht. Das System 7500 ist für explosionsgefährdete Bereiche der Zone 2/22 bzw. UL Class I und II/Div. 2 zugelassen. Ein komplettes Überdruckkapselungssystem der Serie 7500 erfordert eine Steuereinheit, einen Ventilblock und einen Druckwächter. Die Serie 7500 kann als manuelles oder vollautomatisches System konfiguriert werden. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie die einzelnen Elemente – Steuereinheit, Ventilblock und Druckwächter – konfigurieren.

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Staubexplosionen durch Überdruckkapselung vermeiden

erstellt am: 25.05.2021 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz, Überdruckkapselungssysteme

Schätzungen zufolge kommt es in Europa jährlich zu etwa 2.200 Staubexplosionen. Auch die US-amerikanische Occupational Health and Safety Administration (OSHA), die Vorschriften zum Arbeitnehmerschutz durchsetzt, machte US-weit etwa 30.000 Anlagen aus, bei denen Probleme aufgrund der Gefährdung durch Staub auftreten können. Da sich die Branche dieses potenziell verheerenden Problems immer bewusster wird, werden Lösungen benötigt, um Mitarbeiter, Anlagen und Umgebungen zu schützen. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wo explosionsfähige Staubatmosphären entstehen und wie diese durch Überdruckkapselung vermieden werden können.

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Überdruckkapselungssysteme Serie 6000 ersetzen Serie 2000

erstellt am: 16.03.2021 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz, Überdruckkapselungssysteme

Im Gegensatz zu Schutzmaßnahmen, welche die Explosion in einem Gehäuse einschließen oder die Bildung einer Zündquelle vermeiden, ist die Überdruckkapselung die einzige Technologie, die elektrische Betriebsmittel von der gefährlichen Atmosphäre trennt. Standard-Industriekomponenten werden in einem Gehäuse montiert, das vor dem Betrieb mit Inertgas gespült wird. Anschließend wird es unter einen Druck gesetzt, der höher als der Druck der gefährlichen Außenatmosphäre ist. So wird vermieden, dass das entflammbare Gemisch und die elektrische Baugruppe, welche eine Zündquelle darstellt, in Kontakt kommen.
Pepperl+Fuchs bietet eine Vielfalt an Überdruckkapselungssystemen. Die Serie 2000 ist ein mittlerweile veraltetes System, dessen empfohlener Ersatz die Serie 6000 ist – das modernste Typ-X-System von Pepperl+Fuchs.

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Sinking und Sourcing mit dem SMART-Transmitterspeisegerät für Anwendungen mit Analogeingang

erstellt am: 26.01.2021 | von: | Kategorie(n): Eigensicherheit, Explosionsschutz, Trennbarrieren

Bei der Auswahl einer eigensicheren Barriere für eine Anwendung mit Analogeingang ist die Differenzierung zwischen „Sinking“ und „Sourcing“ eine der größten Stolperfallen für Kunden. Diese beiden Begriffe werden verwendet, um anzugeben, wie der Signalkreis gespeist wird. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag die Unterschiede zwischen Sinking und Sourcing und mit welcher Gerätewahl Sie immer auf der sicheren Seite sind.

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Konfiguration von EXTA2-Tastaturen für HMI in Gefahrenbereichen

erstellt am: 06.05.2020 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz, HMI

VisuNet GXP mit EXTA2-Tastatur

Industriemonitore und Bedienstationen werden in Prozessanlagen und explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt, um Prozesse sicher zu überwachen. Passend hierzu steht Ihnen eine Auswahl an Tastaturen zur Verfügung, die die Eingabe unterstützen und vereinfachen. Die Industrietastaturen EXTA2 von Pepperl+Fuchs sind speziell für den Einsatz in Gefahrenbereichen entwickelt. Sie sind nach ATEX und IECEx für Zone 1/21 zertifiziert und verfügen ebenfalls über die UL-Zulassung für den Einsatz in den USA und Kanada.

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Drei Irrtümer rund um SIL

erstellt am: 18.03.2020 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Explosionsschutz, Funktionale Sicherheit

SIL steht für Safety Integrity Level und ist eine Maßeinheit zur Quantifizierung der Risikoreduzierung von Anlagen und Maschinen. Denn von ihnen können Risiken ausgehen, die so bedrohlich sind, dass ihnen Menschen und Umwelt unter keinen Umständen ausgesetzt werden dürfen. Ist eine solche Gefährdung gegeben, müssen die vorhandenen Risiken reduziert werden, um der Sicherheit Rechnung zu tragen.

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Sicheres Einschalten durch Leitungsfehlertransparenz

erstellt am: 18.11.2019 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz, Trennbarrieren

Hochautomatisierte Anlagen in sensiblen Bereichen der Prozessindustrie müssen ein sicheres Einschalten von Pumpen, Ventilen oder aktiven Kühlungen zu jeder Zeit gewährleisten. Damit bei einem Störfall alle installierten Sicherheitsfunktionen vollständig funktionieren, bedarf es einer Überwachung aller Signalkreise auf mögliche Leitungsfehler auf der Feldseite. In diesem Blogbeitrag erklären wir, welche Vorteile Anlagenbetreiber mit der Leitungsfehlertransparenz (LFT) von Pepperl+Fuchs haben …

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Was sind die Unterschiede zwischen dem K- und H-System von Pepperl+Fuchs?

erstellt am: 27.03.2019 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz

Für die sichere Übermittelung von Signalen zwischen Feld- und Steuerungsebene stellt Pepperl+Fuchs mit dem K-System und dem H-System zwei umfangreiche Produktfamilien zur Verfügung. Diese beinhalten eine große Bandbreite an Interface-Modulen zur Signalkonvertierung und Trennung von eigensicheren und nicht eigensicheren Stromkreisen. Der folgende Beitrag erläutert die Unterschiede und Vorteile dieser beiden Systeme und beantwortet die Frage, für wen das jeweilige System am besten geeignet ist.

Was sind K- und H-System?

K- und H-System beinhalten eigensichere Barrieren, die zum Schutz eigensicherer Stromkreise in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Zudem umfasst das K-System auch Signaltrenner, welche die Signalübertragung zwischen Feldgeräten im sicheren Bereich und der Steuerung durch galvanische Trennung schützen.

H-System Termination Boards

H-System Termination Boards ermöglichen die direkte Verbindung zu DCS, SPS oder ESD mit Standard-Systemkabeln
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