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Pepperl+Fuchs-Blog

Einfache Thin-Client-Verwaltung mit dem VisuNet Control Center

erstellt am: 25.02.2021 | von: | Kategorie(n): Bedien- und Beobachtungssysteme, Human Machine Interfaces

Das Jahr 2020 hat die Art und Weise wie wir arbeiten und unseren täglichen Aufgaben nachkommen in vielerlei Hinsicht verändert. In der Welt der Automation werden häufig nur noch die wichtigsten Arbeiten von Mitarbeitern vor Ort ausgeführt. Alle anderen Mitarbeiter arbeiten remote. In einigen Bereichen ist dies unproblematisch und einfach zu verwalten, in anderen ist es jedoch mühsam und viele Aufgaben können nicht ausgeführt werden.
Anlangen, die eine Architektur auf Basis von VisuNet RM Shell Thin Clients von Pepperl+Fuchs für ihre HMI-Systeme implementiert haben, kann das VisuNet Control Center dabei helfen, die Abläufe am Standort und außerhalb des Standorts besser zu verwalten. Die Software ermöglicht Benutzern eine einfache Kommunikation, Verwaltung und Bedienung für ihre gesamte RM-Shell-basierte Thin-Client-Installation – ganz gleich, ob es sich um Desktop Thin Clients in nicht explosionsgefährdeten Bereichen oder Workstation Thin Clients in Bereichen der Division 1 handelt.

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IO-Link als Retrofit-Lösung für bestehende Systeme

erstellt am: 12.02.2021 | von: | Kategorie(n): Connectivity, IIoT, Industrial Ethernet, Industrielle Kommunikation, IO-Link, MQTT, OPC UA

Die international standardisierte Technologie IO-Link bietet viele neue Funktionen und Vorteile, mit denen sich bestehende Systeme auf ein Industrie-4.0-Niveau heben lassen. Mit der zunehmenden Umstellung auf intelligente Fertigungssysteme in modernen Produktionsumgebungen ziehen viele Unternehmen die Implementierung von IO-Link in ihre bestehenden Fertigungssysteme in Betracht. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Vorteile der intelligenten Kommunikationstechnologie und wie Sie bestehende Anlagen mit IO-Link-Master von Pepperl+Fuchs modernisieren können.

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Sinking und Sourcing mit dem SMART-Transmitterspeisegerät für Anwendungen mit Analogeingang

erstellt am: 26.01.2021 | von: | Kategorie(n): Eigensicherheit, Explosionsschutz, Trennbarrieren

Bei der Auswahl einer eigensicheren Barriere für eine Anwendung mit Analogeingang ist die Differenzierung zwischen „Sinking“ und „Sourcing“ eine der größten Stolperfallen für Kunden. Diese beiden Begriffe werden verwendet, um anzugeben, wie der Signalkreis gespeist wird. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag die Unterschiede zwischen Sinking und Sourcing und mit welcher Gerätewahl Sie immer auf der sicheren Seite sind.

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Einfache Konfiguration und Geräteverwaltung mit der Software PortVision® DX von Pepperl+Fuchs

erstellt am: 17.12.2020 | von: | Kategorie(n): IIoT, Industrial Ethernet, Industrielle Kommunikation

PortVision® DX ist eine Management-Software von Pepperl+Fuchs, die Ihnen für alle seriellen Gateways (DeviceMaster®), IO-Link-Master der Serien ICE2 und ICE3 sowie RocketLinx® Managed Ethernet-Switches zur Verfügung steht. Mit dieser kostenfreien Software können Netzwerkeinstellungen innerhalb einer Anwendung konfiguriert, Firmware hochgeladen sowie angeschlossene Ethernet-Geräte verwaltet und überwacht werden. PortVision DX erkennt die via Ethernet verbundenen Pepperl+Fuchs-Geräte und umgeht so das bislang komplexe Zusammenspiel aus separaten Treibern, webbasierten Benutzeroberflächen und firmeneigener Software, die üblicherweise für die Einrichtung eines Netzwerks an Geräten zur industriellen Kommunikation erforderlich sind.

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Ladungssicherung auf fahrerlosen Transportsystemen und autonomen mobilen Robotern

Das Aufnehmen, Sichern und sichere Transportieren von Ladung ist die wichtigste Aufgabe jedes fahrerlosen Transportsystems (FTS) oder autonomen mobilen Roboters (AMR). Um diese Aufgabe erfolgreich zu meistern, bedarf es entsprechender Sensorik für unterschiedliche Transportgüter. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, welche Sensoren für welche Art von Ladungen am besten geeignet sind.

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Autonome mobile Roboter zuverlässig unterwegs bei transparenten Umgebungen

Autonome mobile Roboter (AMR) verwenden in der Regel LiDAR-Sensoren für die Erkennung von Objekten. Diese Sensoren strahlen Licht ab und messen anhand einer Reflexion den Abstand zu einer bestimmten Oberfläche. Dies ist eine hervorragende Methode zur Erkennung fester Objekte, kann jedoch zu Herausforderungen führen, wenn diese von transparenten Materialien wie Glas umgeben sind. In diesen Fällen kann das abgestrahlte Licht das Material durchdringen und zu Interferenzen oder falschen Messwerten und Positionsverlusten führen. Eine fehlerhafte Detektion kann Produktschäden, Ausfallzeiten oder gar Verletzungen herbeiführen.

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Fünf Gründe für den industriellen Einsatz von LoRaWAN

erstellt am: 23.10.2020 | von: | Kategorie(n): Allgemein, IIoT, Industrie 4.0, Industrielle Kommunikation, Ultraschallsensoren

Im Zuge von Industrie 4.0 steigt auch das Interesse an funkbasierter Sensorik. Eine Technologie, die sich in diesem Zusammenhang wachsender Bekanntheit erfreut und zunehmend auch in den Fokus von Industrieunternehmen gerät, ist LoRaWAN (Long Range Wide Area Network). Erfahren Sie in unserem Blogartikel, welche Vorteile diese Technologie mit sich bringt und ob sie auch für Ihre Anwendung interessant sein könnte.

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Negative Hindernisse umfahren mit dem R2300

Mobile Roboter, oder auch fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF), nutzen für die Navigation in der Regel LiDAR-Sensoren. LiDAR steht für „Light Detection and Ranging“ – sprich Lasererfassung und Entfernungsmessung. Es handelt sich dabei um eine Methode zur Fernabtastung, die variable Entfernungen mithilfe von Licht in Form eines gepulsten Lasers misst. LiDAR hilft beim Orten, Navigieren und Umgehen von Hindernissen, sodass der Roboter seine Umgebung wahrnehmen und einen freien Weg wählen kann. Da mobile Roboter in immer mehr Branchen Anwendung finden, müssen sie in der Lage sein, neue, sich verändernde Umgebungen zu bewältigen. Zu den Herausforderungen in diesen Umgebungen zählt das Umfahren von Absenkungen oder Kanten, auch als negative Hindernisse bezeichnet.

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Autonome FTF-Navigation weiterentwickelt

erstellt am: 29.09.2020 | von: | Kategorie(n): IIoT, Positioniersysteme

DataMatrix-Codes transportieren eine enorme Menge an digitalen Informationen. In scheinbar unendlich vielen Applikationen in Lagern, Distributionszentren, Automobil- und Produktionsstätten wird ihr volles Potenzial in industriellen Automatisierungsanwendungen erst jetzt erschlossen. Erfahren Sie in diesem Blog, wie Sie Ihre Logistik mit leistungsstarker FTF-Technologie verbessern können.

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Verschiedene Arten von Positioniersystemen in der Automatisierung

erstellt am: 24.09.2020 | von: | Kategorie(n): Positioniersysteme

In der Automatisierungswelt stehen Ihnen viele verschiedene Arten von Positioniersystemen oder auch Positionsmesssystemen zur Verfügung. Ob mechanische, optische, magnetische, ultraschallbasierte, induktive, kamerabasierte Systeme oder eine Kombination von Technologien – genau zu bestimmen, welche dieser Systeme für Ihre Anwendung die richtigen sind, ist entscheidend für den Erfolg Ihrer automatisierten Prozesse. In diesem Blogbeitrag betrachten wir vier verschiedene Arten von Positioniersystemen und wo diese am häufigsten in der Automatisierung Anwendung finden.

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