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Pepperl+Fuchs-Blog

Autonome mobile Roboter zuverlässig unterwegs bei transparenten Umgebungen

Autonome mobile Roboter (AMR) verwenden in der Regel LiDAR-Sensoren für die Erkennung von Objekten. Diese Sensoren strahlen Licht ab und messen anhand einer Reflexion den Abstand zu einer bestimmten Oberfläche. Dies ist eine hervorragende Methode zur Erkennung fester Objekte, kann jedoch zu Herausforderungen führen, wenn diese von transparenten Materialien wie Glas umgeben sind. In diesen Fällen kann das abgestrahlte Licht das Material durchdringen und zu Interferenzen oder falschen Messwerten und Positionsverlusten führen. Eine fehlerhafte Detektion kann Produktschäden, Ausfallzeiten oder gar Verletzungen herbeiführen.

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Fünf Gründe für den industriellen Einsatz von LoRaWAN

erstellt am: 23.10.2020 | von: | Kategorie(n): Allgemein, IIoT, Industrie 4.0, Industrielle Kommunikation, Ultraschallsensoren

Im Zuge von Industrie 4.0 steigt auch das Interesse an funkbasierter Sensorik. Eine Technologie, die sich in diesem Zusammenhang wachsender Bekanntheit erfreut und zunehmend auch in den Fokus von Industrieunternehmen gerät, ist LoRaWAN (Long Range Wide Area Network). Erfahren Sie in unserem Blogartikel, welche Vorteile diese Technologie mit sich bringt und ob sie auch für Ihre Anwendung interessant sein könnte.

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Negative Hindernisse umfahren mit dem R2300

Mobile Roboter, oder auch fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF), nutzen für die Navigation in der Regel LiDAR-Sensoren. LiDAR steht für „Light Detection and Ranging“ – sprich Lasererfassung und Entfernungsmessung. Es handelt sich dabei um eine Methode zur Fernabtastung, die variable Entfernungen mithilfe von Licht in Form eines gepulsten Lasers misst. LiDAR hilft beim Orten, Navigieren und Umgehen von Hindernissen, sodass der Roboter seine Umgebung wahrnehmen und einen freien Weg wählen kann. Da mobile Roboter in immer mehr Branchen Anwendung finden, müssen sie in der Lage sein, neue, sich verändernde Umgebungen zu bewältigen. Zu den Herausforderungen in diesen Umgebungen zählt das Umfahren von Absenkungen oder Kanten, auch als negative Hindernisse bezeichnet.

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Autonome FTF-Navigation weiterentwickelt

erstellt am: 29.09.2020 | von: | Kategorie(n): IIoT, Positioniersysteme

DataMatrix-Codes transportieren eine enorme Menge an digitalen Informationen. In scheinbar unendlich vielen Applikationen in Lagern, Distributionszentren, Automobil- und Produktionsstätten wird ihr volles Potenzial in industriellen Automatisierungsanwendungen erst jetzt erschlossen. Erfahren Sie in diesem Blog, wie Sie Ihre Logistik mit leistungsstarker FTF-Technologie verbessern können.

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Verschiedene Arten von Positioniersystemen in der Automatisierung

erstellt am: 24.09.2020 | von: | Kategorie(n): Positioniersysteme

In der Automatisierungswelt stehen Ihnen viele verschiedene Arten von Positioniersystemen oder auch Positionsmesssystemen zur Verfügung. Ob mechanische, optische, magnetische, ultraschallbasierte, induktive, kamerabasierte Systeme oder eine Kombination von Technologien – genau zu bestimmen, welche dieser Systeme für Ihre Anwendung die richtigen sind, ist entscheidend für den Erfolg Ihrer automatisierten Prozesse. In diesem Blogbeitrag betrachten wir vier verschiedene Arten von Positioniersystemen und wo diese am häufigsten in der Automatisierung Anwendung finden.

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PXV versus PCV – Was sind die Unterschiede?

erstellt am: 28.07.2020 | von: | Kategorie(n): Positioniersysteme

2011 brachte Pepperl+Fuchs sein erstes DataMatrix-Positioniersystem PCV zur Absolutpositionierung auf den Markt. Das 2-D-Kamerasystem verwendet ein mehrfach redundantes DataMatrix-Codeband, um Positionsdaten mit einer Auflösung von weniger als einem Millimeter bereitzustellen. Zusammen mit der Position liefert es Informationen über den Y-Versatz (Bewegung nach oben oder unten) und die Geschwindigkeit. Seit seinem Debüt hat sich PCV zu einer gefragten Lösung für eine exakte und zuverlässige Absolutpositionierung in einer Vielzahl von Anwendungen entwickelt.

2017 veröffentlichte Pepperl+Fuchs die nächste Generation der DataMatrix-Positionierung – die Serie PXV. Basierend auf der langjährigen Erfahrung mit der im Positioniersystem PCV verwendeten Technologie, wurde das PXV für noch performantere Ergebnisse weiterentwickelt.

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Mit MQTT und IO-Link zum industriellen Internet der Dinge

erstellt am: 16.07.2020 | von: | Kategorie(n): IIoT, Industrial Ethernet, Industrie 4.0, Industrielle Kommunikation, IO-Link, MQTT, OPC UA

Mit MQTT und IO-Link zum industriellen Internet der Dinge

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, eine zuverlässige Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M) herzustellen und damit die digitale Transformation eines Unternehmens hin zum industriellen Internet der Dinge voranzutreiben. Eine davon ist die Integration von MQTT-fähigen Geräten, beziehungsweise die Kombination aus IO-Link-Technologie und dem Übertragungsprotokoll MQTT. Der nachfolgende Beitrag zeigt, wann es sich lohnt, über einen Wechsel zu MQTT nachzudenken und wie Ihnen der Aufbau eines IIoT-fähigen Systems und damit die Optimierung der Anlagenperformance gelingt.

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Konfiguration von EXTA2-Tastaturen für HMI in Gefahrenbereichen

erstellt am: 06.05.2020 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz, HMI

VisuNet GXP mit EXTA2-Tastatur

Industriemonitore und Bedienstationen werden in Prozessanlagen und explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt, um Prozesse sicher zu überwachen. Passend hierzu steht Ihnen eine Auswahl an Tastaturen zur Verfügung, die die Eingabe unterstützen und vereinfachen. Die Industrietastaturen EXTA2 von Pepperl+Fuchs sind speziell für den Einsatz in Gefahrenbereichen entwickelt. Sie sind nach ATEX und IECEx für Zone 1/21 zertifiziert und verfügen ebenfalls über die UL-Zulassung für den Einsatz in den USA und Kanada.

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Mit IO-Link-Master zur intelligenten Fabrik

IO-Link-Master der Serien ICE2 und ICE2

Zur Realisierung von Industrie-4.0-Anwendungen oder IoT-Applikationen reichen einfache Sensoren, die lediglich Prozessdaten an die übergeordnete speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) übertragen, nicht aus. Vielmehr müssen Sensoren so intelligent sein, dass sie eigenständig mit übergeordneten Steuerungen und SCADA- oder Cloud-Systemen kommunizieren können. 

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Drei Irrtümer rund um SIL

erstellt am: 18.03.2020 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Explosionsschutz, Funktionale Sicherheit

SIL steht für Safety Integrity Level und ist eine Maßeinheit zur Quantifizierung der Risikoreduzierung von Anlagen und Maschinen. Denn von ihnen können Risiken ausgehen, die so bedrohlich sind, dass ihnen Menschen und Umwelt unter keinen Umständen ausgesetzt werden dürfen. Ist eine solche Gefährdung gegeben, müssen die vorhandenen Risiken reduziert werden, um der Sicherheit Rechnung zu tragen.

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