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Pepperl+Fuchs-Blog

IO-Link: 8 Vorteile einfach erklärt

erstellt am: 22.05.2019 | von: | Kategorie(n): IO-Link

Als Kommunikationsprotokoll ist IO-Link mittlerweile in praktisch allen Industriebranchen ein anerkannter Standard. Die eingesetzten Mikrocontroller machen die Sensoren noch intelligenter und können zusätzliche Informationen über den Gerätestatus oder die Signalqualität liefern sowie Parametereinstellungen speichern. Dadurch wird der Austausch defekter Sensoren sehr einfach, da neue Sensoren die gespeicherten Einstellungen automatisch während des Betriebs übernehmen können. Darüber hinaus kann IO-Link unabhängig vom Feldbus in jedes Netzwerk über eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung und 3-Draht-Standardverkabelung integriert werden. Auch der Mischbetrieb von IO-Link und konventionellen Schaltsignalen mit identischer Verdrahtung ist über einen IO-Link-Master möglich. Ein weiterer Vorteil – IO-Link Sensoren können auch an herkömmliche digitale Eingänge angeschlossen werden. Lesen Sie in unserem Blogbeitrag mehr über diese und weitere Vorteile von IO-Link …

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Wie nehme ich den UCC*-50GK von Pepperl+Fuchs in Betrieb?

erstellt am: 08.05.2019 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Ultraschallsensoren zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit und Anwendungsflexibilität aus. Dies gilt auch für die neue Serie UCC*-50GK von Pepperl+Fuchs. Dank UART-, PWM- oder LIN-Bus-Schnittstelle benötigt diese Baureihe jedoch keine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) und kann ganz einfach in die verschiedensten Engineering-Umgebungen integriert werden. Zudem sind die neuen Sensoren für den Batteriebetrieb optimiert, wodurch auf Außenanwendungen ohne festverdrahtete Spannungsversorgung realisiert werden können. Durch einen integrierten Energiesparmodus und eine Stand-by-Funktion können lange Betriebszeiten erreicht werden. In diesem Blogbeitrag werden die Parametrierung und Installation des UCC*-50GK erklärt und mögliche Anwendungsszenarien vorgestellt …

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Drei Faktoren für größtmögliche Packungsdichte in Leittechnikschränken

erstellt am: 24.04.2019 | von: | Kategorie(n): Feldbus

Anlagenbetreiber stehen auch bei Feldbus-basierter Automation immer vor der Herausforderung, Leittechnikschränke so platzsparend wie möglich zu konstruieren. Insbesondere der benötigte Platz in Leittechnikschränken ist bei Feldbusinstallationen sehr gering, da es keine Zwischenverdrahtungsebenen gibt und jedes aus dem Schrank versorgte Feldkabel bis zu 20 Feldgeräte mit der Leittechnik verbindet. Die Anzahl an Segmenten, die pro Schrank installiert werden können, spielt bei der Planung eine entscheidende Rolle. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten mehr Segmente pro Schrank, weniger Schränke im Versorgungsraum und damit verbunden eine signifikante Kosteneinsparung beim Bau. All diese Faktoren bedeuten also Einsparungen für den Investor, den Planer und den Anlagenbetreiber. Um dieses Ziel zu erreichen, sind drei Faktoren zu berücksichtigen:

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Wie ist ein Typenschlüssel von Pepperl+Fuchs aufgebaut?

erstellt am: 10.04.2019 | von: | Kategorie(n): Allgemein

Unser Produktportfolio aus über tausend Sensoren umfasst unter anderem: induktive, kapazitive, Magnetfeld- und Ultraschallsensoren sowie Sensoren für Spezialanwendungen. Damit Sie den richtigen Sensor für Ihre Anwendungen finden, erklären wir Ihnen im Folgenden, wie sich ein Typenschlüssel von Pepperl+Fuchs zusammensetzt.

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Was sind die Unterschiede zwischen dem K- und H-System von Pepperl+Fuchs?

erstellt am: 27.03.2019 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz

Für die sichere Übermittelung von Signalen zwischen Feld- und Steuerungsebene stellt Pepperl+Fuchs mit dem K-System und dem H-System zwei umfangreiche Produktfamilien zur Verfügung. Diese beinhalten eine große Bandbreite an Interface-Modulen zur Signalkonvertierung und Trennung von eigensicheren und nicht-eigensicheren Stromkreisen. Der folgende Beitrag erläutert die Unterschiede und Vorteile dieser beiden Systeme und beantwortet die Frage, für wen das jeweilige System am besten geeignet ist.

Was sind K- und H-Systeme?

Das K- und H-System beinhalten eigensichere Barriere, die zum Schutz eigensicherer Stromkreise in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Zudem umfasst das K-System auch Signaltrenner, welche die Signalübertragung zwischen Feldgeräten im sicheren Bereich und der Steuerung durch galvanische Trennung schützen.


H-System Termination Boards ermöglichen die direkte Verbindung zu DCS, SPS oder ESD mit Standard-Systemkabeln
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Häufig gestellte Fragen zur neuen Generation von AS-Interface – ASi-5

erstellt am: 12.03.2019 | von: | Kategorie(n): Interface-Technik

Begann man in den 1990er-Jahren gerade mit der Entwicklung eines Systems zur Vernetzung von Sensoren und Aktoren, wurde zur SPS 2018 die neueste Generation des Aktuator-Sensor-Interface, oder kurz ASi-5, vorgestellt. Mittlerweile stehen neben der einfachen und kostengünstigen Übertragung von Schaltsignalen an eine Steuerung auch Themen wie eine Parametrierung im laufenden Betrieb und die Übermittlung von detaillierten Diagnosedaten im Vordergrund. Damit Sie die wichtigsten Neuerungen von ASi-5 kennenlernen, beantworten wir in diesem Blog die häufigsten Fragen zur neuesten AS-Interface-Generation.

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Was sind industrielle Thin Clients? Teil 2/2

erstellt am: 28.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Worin liegen die Vorteile von Thin Clients?

Reduzierte Gesamtbetriebskosten:

Seitdem Anwendungen auf dem Host-System laufen, haben Thin Clients geringere Hardware Ansprüche im Vergleich zu normalen Arbeitsplatzrechner. Energiesparende Prozessoren reichen hierbei vollkommen aus, um die verschiedenen Remote-Protokolle auszuführen und die komprimierten Daten zu ver-/entschlüsseln, welche zwischen dem Thin Client und dem Host versendet werden. Dies hat direkten Einfluss auf die gesamten Hardwarekosten, nachdem die Komponenten von Thin Clients deutlich günstiger sind als Hochleistungskomponenten von Arbeitsplatzrechnern. Um dieselbe Leistung in der Infrastruktur von Thin Clients jedoch zu erreichen, benötigt man einen leistungsstarken Host-Server.

Seitdem zentralisierte Infrastrukturen eine effizientere Nutzung von Hardwarekomponenten erlauben (beispielsweise durch Lastenmanagement), sinken die Gesamthardwarekosten, besonders bei mittelgroßen bis großen Anwendungen.


Industrieller Box Thin Client BTC12
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Was sind industrielle Thin Clients? Teil 1/2

erstellt am: 12.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Explosive Atmosphäre, raue Umgebungen, extreme Temperaturen – die Prozessindustrie stellt besondere Anforderungen an Mensch und Technik. Das gilt auch für sogenannte Thin Clients, wie man sie aus Büro-Anwendungen kennt. Im Gegensatz zu klassischen PCs werden bei Thin Clients Anwendungen nicht lokal, sondern auf entfernten Servern ausgeführt, und lediglich die Bildinformationen und Eingaben über das Netzwerk übertragen.

Über das letzte Jahrzehnt sind Thin Clients immer bekannter in der Prozessautomation und bei industriellen Anwendungen geworden. Insbesondere durch den Trend zur Virtualisierung repräsentieren Thin Clients eine starke und kosteneffiziente Technologie. Diese erlaubt Nutzern, auf Anwendung und Informationen zuzugreifen, welche auf zentralisierten Systemen beispielsweise Servern laufen (Host-Servern).

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Entfernungsmessung mit Pulse Ranging Technology

erstellt am: 29.01.2019 | von: | Kategorie(n): Pulse Ranging Technology

Was ist Pulse Ranging Technology?

Die Pulse Ranging Technology oder kurz PRT ist das aktuell modernste Verfahren zur industriellen Entfernungsmessung und eine Weiterentwicklung des gängigen Pulslaufzeit-Verfahren. Durch eine direkte Messmethode können hierbei Distanzen von wenigen Zentimetern bis hin zu mehreren hundert Metern präzise erfasst werden. Aufgrund der hohen Wiederholgenauigkeit und kurzen Ansprechzeiten können auch bei schwierigen Umgebungs- und Objekteigenschaften zuverlässige Messungen vorgenommen werden.

Wie genau funktioniert die Pulse Ranging Technology?

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HMI und Virtualisierung in der Prozessautomation Teil 2/2: Funktionsweise und Vorteile

erstellt am: 15.01.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Welche Vorteile hat die Virtualisierung für die Prozessautomatisierung?

1. Zentrale Verwaltung und Reduzierung der Hardware-Kosten

Die Virtualisierung ermöglicht eine zentrale Verwaltung der Server, deren Betriebssysteme und Applikationssoftware. Die Ausführung aller Anwendungen auf nur wenigen Host-Servern vereinfacht die Verwaltung dieser Systeme wesentlich. Auf der Hardwareseite muss nur ein sehr begrenzter Satz von Hardware-Komponenten gewartet werden. Auf Softwareseite besteht der Hauptvorteil darin, dass leistungsstarke Tools verfügbar sind, die die Verwaltung mehrerer virtueller Maschinen (VM) ermöglichen.

Die Umwandlung physischer Computer (Workstations und Server) in virtuelle Maschinen, die auf wenigen physischen Host-Servern ausgeführt werden, optimiert die Verwendung von verfügbaren Hardware-Ressourcen. Die Host-Hardware kann effizienter genutzt werden und die Hardware kann dynamisch den VMs zugewiesen werden, in Abhängigkeit von ihren Leistungsanforderungen. Auf diesem Wege werden die Hardware-Kosten reduziert.

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