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Pepperl+Fuchs-Blog

Feldbusinfrastruktur: 6 wichtige Faktoren bei der Planung

erstellt am: 05.06.2019 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Feldbus

Viele der heuti­gen Anwen­dun­gen der Prozes­sautoma­tion sind auf­grund ihrer Effizienz in der dig­i­tal­en Kom­mu­nika­tion von der Feld­bustech­nik abhängig. Feld­bus­geräte kön­nen dem Anla­gen­be­treiber und dem Steuerungssys­tem Stan­dard-Prozess­werten mit­teilen, haben aber auch die Möglichkeit, Zusatz­in­for­ma­tio­nen wie Betrieb­sstun­den, Prozesstem­per­atur und Sta­tus­bytes zur Zus­tand­süberwachung bere­itzustellen. Dieses bre­ite Spek­trum an Mes­sun­gen ermöglicht es dem Anla­gen­be­treiber, vorauss­chauende Wartung durchzuführen, Fehler an Feldgeräten zu erken­nen und Aus­fälle vorherzusagen, um Still­stand­szeit­en zu reduzieren und die Anla­gen­ver­füg­barkeit zu erhöhen. Erfahren Sie in diesem Blog, welche 6 Fak­toren bei der Pla­nung der Feld­bus­in­fra­struk­tur zu berück­sichti­gen sind …

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IO-Link: 8 Vorteile einfach erklärt

erstellt am: 22.05.2019 | von: | Kategorie(n): IO-Link

Als Kom­mu­nika­tion­spro­tokoll ist IO-Link mit­tler­weile in prak­tisch allen Indus­triebranchen ein anerkan­nter Stan­dard. Die einge­set­zten Mikro­con­troller machen die Sen­soren noch intel­li­gen­ter und kön­nen zusät­zliche Infor­ma­tio­nen über den Gerätes­ta­tus oder die Sig­nalqual­ität liefern sowie Para­me­tere­in­stel­lun­gen spe­ich­ern. Dadurch wird der Aus­tausch defek­ter Sen­soren sehr ein­fach, da neue Sen­soren die gespe­icherten Ein­stel­lun­gen automa­tisch während des Betriebs übernehmen kön­nen. Darüber hin­aus kann IO-Link unab­hängig vom Feld­bus in jedes Net­zw­erk über eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung und 3-Draht-Stan­dard­verk­a­belung inte­gri­ert wer­den. Auch der Mis­ch­be­trieb von IO-Link und kon­ven­tionellen Schaltsig­nalen mit iden­tis­ch­er Ver­drah­tung ist über einen IO-Link-Mas­ter möglich. Ein weit­er­er Vorteil – IO-Link Sen­soren kön­nen auch an herkömm­liche dig­i­tale Eingänge angeschlossen wer­den. Lesen Sie in unserem Blog­beitrag mehr über diese und weit­ere Vorteile von IO-Link …

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Wie nehme ich den UCC*-50GK von Pepperl+Fuchs in Betrieb?

erstellt am: 08.05.2019 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Ultra­schallsen­soren zeich­nen sich durch ihre Zuver­läs­sigkeit und Anwen­dungs­flex­i­bil­ität aus. Dies gilt auch für die neue Serie UCC*-50GK von Pepperl+Fuchs. Dank UART-, PWM- oder LIN-Bus-Schnittstelle benötigt diese Bau­rei­he jedoch keine spe­icher­pro­gram­mier­bare Steuerung (SPS) und kann ganz ein­fach in die ver­schieden­sten Engi­neer­ing-Umge­bun­gen inte­gri­ert wer­den. Zudem sind die neuen Sen­soren für den Bat­teriebe­trieb opti­miert, wodurch auf Auße­nan­wen­dun­gen ohne festver­drahtete Span­nungsver­sorgung real­isiert wer­den kön­nen. Durch einen inte­gri­erten Energies­par­modus und eine Stand-by-Funk­tion kön­nen lange Betrieb­szeit­en erre­icht wer­den. In diesem Blog­beitrag wer­den die Para­me­trierung und Instal­la­tion des UCC*-50GK erk­lärt und mögliche Anwen­dungsszenar­ien vorgestellt …

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Drei Faktoren für größtmögliche Packungsdichte in Leittechnikschränken

erstellt am: 24.04.2019 | von: | Kategorie(n): Feldbus

Anla­gen­be­treiber ste­hen auch bei Feld­bus-basiert­er Automa­tion immer vor der Her­aus­forderung, Leit­tech­nikschränke so platzs­parend wie möglich zu kon­stru­ieren. Ins­beson­dere der benötigte Platz in Leit­tech­nikschränken ist bei Feld­busin­stal­la­tio­nen sehr ger­ing, da es keine Zwis­chen­ver­drah­tungsebe­nen gibt und jedes aus dem Schrank ver­sorgte Feld­k­a­bel bis zu 20 Feldgeräte mit der Leit­tech­nik verbindet. Die Anzahl an Seg­menten, die pro Schrank instal­liert wer­den kön­nen, spielt bei der Pla­nung eine entschei­dende Rolle. Vere­in­facht aus­ge­drückt bedeuten mehr Seg­mente pro Schrank, weniger Schränke im Ver­sorgungsraum und damit ver­bun­den eine sig­nifikante Kosteneinsparung beim Bau. All diese Fak­toren bedeuten also Einsparun­gen für den Investor, den Plan­er und den Anla­gen­be­treiber. Um dieses Ziel zu erre­ichen, sind drei Fak­toren zu berück­sichti­gen:

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Wie ist ein Typenschlüssel von Pepperl+Fuchs aufgebaut?

erstellt am: 10.04.2019 | von: | Kategorie(n): Allgemein

Unser Pro­duk­t­port­fo­lio aus über tausend Sen­soren umfasst unter anderem: induk­tive, kapaz­i­tive, Mag­net­feld- und Ultra­schallsen­soren sowie Sen­soren für Spezialan­wen­dun­gen. Damit Sie den richti­gen Sen­sor für Ihre Anwen­dun­gen find­en, erk­lären wir Ihnen im Fol­gen­den, wie sich ein Type­n­schlüs­sel von Pepperl+Fuchs zusam­menset­zt.

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Was sind die Unterschiede zwischen dem K- und H-System von Pepperl+Fuchs?

erstellt am: 27.03.2019 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz

Für die sichere Über­mit­telung von Sig­nalen zwis­chen Feld- und Steuerungsebene stellt Pepperl+Fuchs mit dem K-Sys­tem und dem H-Sys­tem zwei umfan­gre­iche Pro­duk­t­fam­i­lien zur Ver­fü­gung. Diese bein­hal­ten eine große Band­bre­ite an Inter­face-Mod­ulen zur Sig­nalkon­vertierung und Tren­nung von eigen­sicheren und nicht-eigen­sicheren Stromkreisen. Der fol­gende Beitrag erläutert die Unter­schiede und Vorteile dieser bei­den Sys­teme und beant­wortet die Frage, für wen das jew­eilige Sys­tem am besten geeignet ist.

Was sind K- und H-Systeme?

Das K- und H-Sys­tem bein­hal­ten eigen­sichere Bar­riere, die zum Schutz eigen­sicher­er Stromkreise in explo­sion­s­ge­fährde­ten Bere­ichen einge­set­zt wer­den. Zudem umfasst das K-Sys­tem auch Signal­tren­ner, welche die Sig­nalüber­tra­gung zwis­chen Feldgeräten im sicheren Bere­ich und der Steuerung durch gal­vanis­che Tren­nung schützen.


H-Sys­tem Ter­mi­na­tion Boards ermöglichen die direk­te Verbindung zu DCS, SPS oder ESD mit Stan­dard-Sys­temk­a­beln
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Häufig gestellte Fragen zur neuen Generation von AS-Interface – ASi-5

erstellt am: 12.03.2019 | von: | Kategorie(n): Interface-Technik

Begann man in den 1990er-Jahren ger­ade mit der Entwick­lung eines Sys­tems zur Ver­net­zung von Sen­soren und Aktoren, wurde zur SPS 2018 die neueste Gen­er­a­tion des Aktu­a­tor-Sen­sor-Inter­face, oder kurz ASi-5, vorgestellt. Mit­tler­weile ste­hen neben der ein­fachen und kostengün­sti­gen Über­tra­gung von Schaltsig­nalen an eine Steuerung auch The­men wie eine Para­me­trierung im laufend­en Betrieb und die Über­mit­tlung von detail­lierten Diag­nose­dat­en im Vorder­grund. Damit Sie die wichtig­sten Neuerun­gen von ASi-5 ken­nen­ler­nen, beant­worten wir in diesem Blog die häu­fig­sten Fra­gen zur neuesten AS-Inter­face-Gen­er­a­tion.

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Was sind industrielle Thin Clients? Teil 2/2

erstellt am: 28.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Worin liegen die Vorteile von Thin Clients?

Reduzierte Gesamtbetriebskosten:

Seit­dem Anwen­dun­gen auf dem Host-Sys­tem laufen, haben Thin Clients gerin­gere Hard­ware Ansprüche im Ver­gle­ich zu nor­malen Arbeit­splatzrech­n­er. Energies­parende Prozes­soren reichen hier­bei vol­lkom­men aus, um die ver­schiede­nen Remote-Pro­tokolle auszuführen und die kom­prim­ierten Dat­en zu ver-/entschlüs­seln, welche zwis­chen dem Thin Client und dem Host versendet wer­den. Dies hat direk­ten Ein­fluss auf die gesamten Hard­warekosten, nach­dem die Kom­po­nen­ten von Thin Clients deut­lich gün­stiger sind als Hochleis­tungskom­po­nen­ten von Arbeit­splatzrech­n­ern. Um dieselbe Leis­tung in der Infra­struk­tur von Thin Clients jedoch zu erre­ichen, benötigt man einen leis­tungsstarken Host-Serv­er.

Seit­dem zen­tral­isierte Infra­struk­turen eine effizien­tere Nutzung von Hard­warekom­po­nen­ten erlauben (beispiel­sweise durch Las­ten­man­age­ment), sinken die Gesamthard­warekosten, beson­ders bei mit­tel­großen bis großen Anwen­dun­gen.


Indus­trieller Box Thin Client BTC12
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Was sind industrielle Thin Clients? Teil 1/2

erstellt am: 12.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Explo­sive Atmo­sphäre, raue Umge­bun­gen, extreme Tem­per­a­turen – die Prozessin­dus­trie stellt beson­dere Anforderun­gen an Men­sch und Tech­nik. Das gilt auch für soge­nan­nte Thin Clients, wie man sie aus Büro-Anwen­dun­gen ken­nt. Im Gegen­satz zu klas­sis­chen PCs wer­den bei Thin Clients Anwen­dun­gen nicht lokal, son­dern auf ent­fer­n­ten Servern aus­ge­führt, und lediglich die Bild­in­for­ma­tio­nen und Eingaben über das Net­zw­erk über­tra­gen.

Über das let­zte Jahrzehnt sind Thin Clients immer bekan­nter in der Prozes­sautoma­tion und bei indus­triellen Anwen­dun­gen gewor­den. Ins­beson­dere durch den Trend zur Vir­tu­al­isierung repräsen­tieren Thin Clients eine starke und kosten­ef­fiziente Tech­nolo­gie. Diese erlaubt Nutzern, auf Anwen­dung und Infor­ma­tio­nen zuzu­greifen, welche auf zen­tral­isierten Sys­te­men beispiel­sweise Servern laufen (Host-Servern).

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Entfernungsmessung mit Pulse Ranging Technology

erstellt am: 29.01.2019 | von: | Kategorie(n): Pulse Ranging Technology

Was ist Pulse Ranging Technology?

Die Pulse Rang­ing Tech­nol­o­gy oder kurz PRT ist das aktuell mod­ern­ste Ver­fahren zur indus­triellen Ent­fer­nungsmes­sung und eine Weit­er­en­twick­lung des gängi­gen Pul­slaufzeit-Ver­fahren. Durch eine direk­te Mess­meth­ode kön­nen hier­bei Dis­tanzen von weni­gen Zen­time­tern bis hin zu mehreren hun­dert Metern präzise erfasst wer­den. Auf­grund der hohen Wieder­hol­ge­nauigkeit und kurzen Ansprechzeit­en kön­nen auch bei schwieri­gen Umge­bungs- und Objek­teigen­schaften zuver­läs­sige Mes­sun­gen vorgenom­men wer­den.

 

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