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Pepperl+Fuchs-Blog

Was sind industrielle Thin Clients? Teil 1/2

erstellt am: 12.02.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Über das letzte Jahrzehnt sind Thin Clients immer bekannter in der Prozessautomation und bei industriellen Anwendungen geworden. Insbesondere durch den Trend zur Virtualisierung repräsentieren Thin Clients eine starke und kosteneffiziente Technologie. Diese erlaubt Nutzern, auf Anwendung und Informationen zuzugreifen, welche auf zentralisierten Systemen beispielsweise Servern laufen (Host-Servern).

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Entfernungsmessung mit Pulse Ranging Technology

erstellt am: 29.01.2019 | von: | Kategorie(n): Pulse Ranging Technology

Was ist Pulse Ranging Technology?

Die Pulse Ranging Technology oder kurz PRT ist das aktuell modernste Verfahren zur industriellen Entfernungsmessung und eine Weiterentwicklung des gängigen Pulslaufzeit-Verfahren. Durch eine direkte Messmethode können hierbei Distanzen von wenigen Zentimetern bis hin zu mehreren hundert Metern präzise erfasst werden. Aufgrund der hohen Wiederholgenauigkeit und kurzen Ansprechzeiten können auch bei schwierigen Umgebungs- und Objekteigenschaften zuverlässige Messungen vorgenommen werden.

Wie genau funktioniert die Pulse Ranging Technology?

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HMI und Virtualisierung in der Prozessautomation Teil 2/2: Funktionsweise und Vorteile

erstellt am: 15.01.2019 | von: | Kategorie(n): HMI

Welche Vorteile hat die Virtualisierung für die Prozessautomatisierung?

1. Zentrale Verwaltung und Reduzierung der Hardware-Kosten

Die Virtualisierung ermöglicht eine zentrale Verwaltung der Server, deren Betriebssysteme und Applikationssoftware. Die Ausführung aller Anwendungen auf nur wenigen Host-Servern vereinfacht die Verwaltung dieser Systeme wesentlich. Auf der Hardwareseite muss nur ein sehr begrenzter Satz von Hardware-Komponenten gewartet werden. Auf Softwareseite besteht der Hauptvorteil darin, dass leistungsstarke Tools verfügbar sind, die die Verwaltung mehrerer virtueller Maschinen (VM) ermöglichen.

Die Umwandlung physischer Computer (Workstations und Server) in virtuelle Maschinen, die auf wenigen physischen Host-Servern ausgeführt werden, optimiert die Verwendung von verfügbaren Hardware-Ressourcen. Die Host-Hardware kann effizienter genutzt werden und die Hardware kann dynamisch den VMs zugewiesen werden, in Abhängigkeit von ihren Leistungsanforderungen. Auf diesem Wege werden die Hardware-Kosten reduziert.

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Ultraschallsensor FAQ Teil 6/6: Synchronbetrieb und Gleichtaktbetrieb

erstellt am: 02.01.2019 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Bei der Installation von Ultraschallsensoren kann es vorkommen, dass Mindestabstände nicht eingehalten werden und Sensoren sich dadurch gegenseitig beeinflussen. In diesem Blogbeitrag erklären wir, wodurch der Mindestabstand zwischen den Sensoren verringert werden kann und wie man potentiellen Fehlschaltungen vorbeugt.

1. Was muss ich beachten, wenn ich den empfohlenen Mindestabstand nicht einhalten kann?

Falls der vorgegebene Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bietet Pepperl+Fuchs auch Sensor-Serien mit Synchronisationseingängen an, um Mindestabstände zu verringern und potenziell auftretenden Fehlschaltungen vorzubeugen. Entsprechend ausgestattete Sensoren können im internen oder externen Synchron- oder Multiplex-Modus verwendet werden.

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Ultraschallsensor FAQ Teil 5/6: Tipps zur Montage von Ultraschallsensoren

erstellt am: 10.12.2018 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

In industriellen Anlagen ist nicht nur der richtige Sensor wichtig, sondern auch die richtige Montage. Damit es nicht zu falschen Messergebnissen in Ihrer Anlage kommt, beantworten wir an dieser Stelle häufig gestellte Kundenfragen

1. Was muss bei der parallelen Montage von Ultraschallsensoren beachtet werden?

Mindestabstände bei der parallelen Montage von Ultraschallsensoren

Zur Verhinderung gegenseitiger Beeinflussung sind die in den nachfolgenden Abbildungen angegebenen Mindestabstände zwischen Ultraschallsensoren desselben Typs zu beachten. Die angegebenen Werte sind als Richtlinien zu verstehen. Sie gelten, wenn die Strahlwinkel parallel zueinander ausgerichtet sind und sich die Oberflächen der Objekte im rechten Winkel zu den Achsen der Strahlwinkel befinden. Andernfalls ist der tatsächlich erforderliche Abstand „X“ experimentell zu ermitteln. Dieser hängt von der Ausrichtung, Art und Oberfläche der zu erkennenden Zielobjekte ab, die sich innerhalb der Schallkeule befinden.

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HMI und Virtualisierung in der Prozessautomation Teil 1/2: Funktionsweise und Vorteile

erstellt am: 26.11.2018 | von: | Kategorie(n): HMI

 

Durch sogenannte „Human Machine Interfaces“ (HMI) können relevante Daten entlang eines Herstellungsprozesses visualisiert oder Verfahrensschritte manuell gesteuert werden, wobei sich die Virtualisierung aktuell immer mehr in der Prozessautomation etabliert. Dort wirkt sie sich hauptsächlich auf die verfahrenstechnischen Abteilungen aus, welche für die Verwaltung von Prozessanwendungssoftware zuständig sind. In diesem Blogbeitrag erklären wir, was Virtualisierung in der Industrie bedeutet und zeigen die verschiedenen Virtualisierungstypen auf.

 

1. Was bedeutet Virtualisierung?

Virtualisierung bedeutet den Betrieb von mehreren Computern, die sich einen „echten“ Computer teilen und bestimmte Aufgaben wie Datenspeicherung, Bereitstellung von Verwaltungssystemen oder Betrieb von Webservern etc. erledigen. Das ermöglicht, mehrere Betriebssysteme und Anwendungen zeitgleich, aber getrennt voneinander, auf einer physikalischen Host-Hardware auszuführen. In den herkömmlichen Prozessautomatisierungssystemen werden mehrere leistungsstarke Computer, sogenannte Workstations, eingesetzt, um Prozessanwendungen wie Prozesssteuerung, Alarm, Anlagenverwaltung, historische Daten etc. zu hosten. Ein Nachteil der Workstation-basierten Infrastrukturen ist jedoch, dass die Anwendungen und Betriebssysteme an die Workstation-Hardware gebunden sind. Die Idee der Virtualisierung besteht darin, diese enge Kopplung zwischen Anwendungssoftware, Betriebssystem und Hardware aufzuheben.

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Ultraschallsensor FAQ Teil 4/6: Reichweite und Genauigkeit

erstellt am: 12.11.2018 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Für die richtige Auswahl eines Sensors muss geklärt werden, welche Faktoren auf die Reichweite und Genauigkeit von Sensoren wirken und mit welchen Mitteln sich fehlerhafte Messungen bereinigen lassen.

1. Welche Faktoren beeinflussen die Reichweite von Ultraschallsensoren?

Die höchste Reichweite wird durch eine ebene Fläche (Normreflektor), die sich exakt im rechten Winkel zur Sensorachse befindet, erreicht.

Einfluss auf die Reichweite eines Ultraschallsensors haben die Oberflächenbeschaffenheit und der Anstellwinkel eines Objekts. Die höchste Reichweite wird durch eine ebene Fläche (Normreflektor), die sich exakt im rechten Winkel zur Sensorachse befindet, erreicht. Bei sehr kleinen Gegenständen oder Objekten, die den Schall teilweise „wegreflektieren“, verringert sich die Reichweite entsprechend. Bei Objekten mit glatter Oberfläche muss der 90°-Anstellwinkel möglichst genau eingehalten werden. Besitzt das Objekt eine raue Oberflächenstruktur, kann der Winkel entsprechend weiter abweichen. Auch Staub und eine hohe Luftfeuchtigkeit dämpfen die Schallwellen in der Luft ab. Da die Ultraschallsensoren von Pepperl+Fuchs jedoch mit großen Funktionsreserven ausgestattet sind, wirkt sich dieser Umstand kaum auf die Reichweite aus.

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Fünf hilfreiche Tools für die Sensorverkabelung

erstellt am: 29.10.2018 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Connectivity

Flexibilität ist ein entscheidender Faktor in der Automatisierungstechnik: Maschinen und Anlagen müssen termingerecht in Betrieb genommen werden, Umstellungen an einer Fertigungslinie oder Wartungsfälle so schnell wie möglich abgehandelt werden. Diese fünf Tools helfen Ihnen bei der schnellen und einfachen Handhabung von Sensor- und Aktor-Verkabelungen im industriellen Umfeld.

1. M12-Kabelmarkierungsringe

Kabelringe

Die neuen M12-Kabelmarkierungsringe können schnell und einfach an ein Kabel angefügt werden und helfen dabei, die Montage einer Maschine am Aufstellungsort zu erleichtern. Auch nach der Montage ist eine sichere Zuordnung durch farbige Markierungen im Betrieb möglich, was eine Verwechslungsgefahr der verwendeten Kabel minimiert. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn ein Kabel einen Defekt aufweist oder anderweitig ausgetauscht werden muss.

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Ultraschallsensor FAQ Teil 3/6: Außeneinflüsse auf die Sensorik

erstellt am: 15.10.2018 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Wie beeinflussen Temperatur, Regen oder andere Außeneinflüsse die Leistungsfähigkeit von Ultraschallsensoren? Lesen Sie im folgenden Blog, wie Ultraschallsensoren von Pepperl+Fuchs mit extremen Bedingungen umgehen.

1. Beeinflussen Temperatur und Luftfeuchtigkeit die Sensorreichweite?

Einfluss der Temperatur auf Sensoren

Aus Praxissicht sind beim industriellen Einsatz von Ultraschall-Näherungsschaltern im Arbeitsbereich von -25°C bis +70°C absolute Genauigkeiten von 1-3% realistisch

Die relative Luftfeuchte und Temperatur der Umgebungsluft können die Reichweite des Ultraschallsignals beeinflussen. Hierbei kann die Reichweite eines Ultraschallsensors sowohl mit steigender Temperatur als auch mit steigender Luftfeuchte abnehmen. Allerdings verläuft diese Abnahme nicht linear, sondern unterscheidet sich von Sensor zu Sensor. Die im Datenblatt genannte Nennreichweite des Sensors wird unter allen Bedingungen erreicht.

 

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Drei Wege zur Erkennung von Klebestellen mit Ultraschallsensoren

erstellt am: 28.09.2018 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Große Mengen an Papier-, Plastik-, Textil- und Blechrollen bestehen normalerweise aus mehreren Materialschichten. Um bei der Verarbeitung von Rollenmaterial ein aufwändiges Neueinfädeln in die Maschine zu vermeiden, wird das Material einer neuen Rolle an die Bahn der zur Neige gehenden Rolle geklebt. Ultraschallsensoren zur Klebestellenkontrolle erkennen diesen Materialübergang, der für den weiteren Prozess unerwünscht ist. Die Klebestelle kann dadurch vor der weiteren Verarbeitung aus der Bahn herausgeschnitten werden. So sichern die Klebestellensensoren den kontinuierlichen Materialfluss und vermeiden Prozessstillstände.

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