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Pepperl+Fuchs-Blog

5 Einsatzmöglichkeiten für K-System-Interfacetechnik in Kläranlagen

erstellt am: 07.08.2019 | von: | Kategorie(n): Trennbarrieren

In Großindustrien wie der Fertigungsindustrie und dem Bergbau werden täglich mehrere Millionen Liter Abwasser produziert und kann durch Kläranlagen als sauberes Wasser wieder in die Umwelt zurückgeführt werden. Diese Klärungsprozesse verbrauchen dabei eine große Menge an Strom, vor allem für Pumpleistungen, weshalb Anlagenbetreiber versuchen ihren Energieverbrauch durch modernste Technik zu optimieren. Hierbei schätzen Experten die Stromeinsparungen durch moderne Trennbarrieren wie dem K-System von Pepperl+Fuchs auf bis zu 30% ein.

Die Interfacetechnik des K-Systems ist in jeder Signalvariante erhältlich, vom einfachen Trennbaustein bis zum hochfunktionalen Modul. Die Module sind auf Hutschiene montierbar und können über die Stromschiene und den Einspeisebaustein von Pepperl+Fuchs versorgt werden. Der Einspeisebaustein kann sogar Leitungsfehler über eine Sammelfehlermeldung von der Stromschiene an das Steuer- / Regelungsungssystem des Kunden senden. In diesem Blogbeitrag zeigen wir Ihnen fünf Möglichkeiten, wie das K-System-Portfolio in Kläranlagen eingesetzt werden kann …

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Wie Neigungssensoren Solarthermie effizienter machen

erstellt am: 18.07.2019 | von: | Kategorie(n): Neigungssensoren

Power Tower

5504 °C Oberflächentemperatur, 4,57 Milliarden Jahre alt, 100-fach größer als die Erde. Als zentrales Gestirn am Himmel setzt die Sonne pro Sekunde das 20.000-fache des Energiebedarfs der Menschheit frei. Solarenergie wird daher auch als eine der wichtigsten Lösungen auf die Frage nach rentablen erneuerbaren Energien angesehen. Pepperl+Fuchs bietet hierzu verschiedene Produkte, wie den F199-Neigungssensor zur präzisen Messung von Neigungswinkeln und Positionsmessungen an. In diesem Blogbeitrag erklären wir, was CSP-Anlagen (Concentrated Solar Power) sind und wie Neigungssensoren von Pepperl+Fuchs sie noch produktiver machen …

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Kann Ultraschalltechnologie zur Etikettenerkennung eingesetzt werden?

erstellt am: 03.07.2019 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Etikettenkontrolle durch Ultraschallsensoren

Ultraschall-Doppelbogensensoren sorgen für kontinuierliche, fehlerfreie Prozesse in einer Vielzahl von industriellen Anwendungen. Beispielsweise bei Anwendungen, in denen nicht mehr als eine Materialschicht in eine Maschine eingebracht werden soll. Im folgenden Blogbeitrag erklären wir Ihnen, wie dieselbe Technologie der Doppelbogenkontrolle auch bei der Etikettenerkennung eingesetzt werden kann …

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Absolut-Positioniersysteme vs. Magnetband-Leitsysteme

erstellt am: 19.06.2019 | von: | Kategorie(n): Positioniersysteme

Produktionsstraße mit DataMatrix Codeband

Eine effiziente Intralogistik erfordert, dass sich Fahrerlose Transportsysteme (FTS) schnell, präzise und sicher durch Lager- oder Fabrikhallen bewegen. Eine zuverlässige Navigationstechnologie ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass ein FTS und das von ihm transportierte Produkt schnell an seinen Bestimmungsort gelangt. Eine der beliebtesten Arten der FTS-Navigationstechnik ist das Nutzen von Bändern, welche als Magnetband oder als Codeband (DataMatrix-Code oder einfarbiges Codeband) verfügbar sind. Magnetische und nicht magnetische Bänder haben Vor- und Nachteile, genauso wie die FTS Sensoren, die sie auslesen. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag wie sich unser Position Guided Vision (PGV) und unser Magnetband-Leitsysteme unterscheiden …

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Feldbusinfrastruktur: 6 wichtige Faktoren bei der Planung

erstellt am: 05.06.2019 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Feldbus

Feldbus Topografie

Viele der heutigen Anwendungen der Prozessautomation stützen sich auf Feldbustechnik und ihrer Effizienz durch digitale Kommunikation in zwei Richtungen. Feldbusgeräte können dem Anlagenbetreiber und dem Steuerungssystem Standard-Prozesswerten mitteilen, haben aber auch die Fähigkeit, Zusatzinformationen wie Betriebsstunden, Prozesstemperatur und Statusbytes zur Zustandsüberwachung bereitzustellen. Dieses breite Spektrum an Messungen ermöglicht es dem Anlagenbetreiber, vorausschauende Wartung durchzuführen, Fehler an Feldgeräten zu erkennen und Ausfälle vorherzusagen, um Stillstandszeiten zu reduzieren und die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen. Erfahren Sie in diesem Blog, welche 6 Faktoren bei der Planung der Feldbusinfrastruktur zu berücksichtigen sind …

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IO-Link: 8 Vorteile einfach erklärt

erstellt am: 22.05.2019 | von: | Kategorie(n): IO-Link

IO-Link Mosaikbild

Als Kommunikationsprotokoll ist IO-Link mittlerweile in praktisch allen Industriebranchen ein anerkannter Standard. Die eingesetzten Mikrocontroller machen die Sensoren noch intelligenter und können zusätzliche Informationen über den Gerätestatus oder die Signalqualität liefern sowie Parametereinstellungen speichern. Dadurch wird der Austausch defekter Sensoren sehr einfach, da neue Sensoren die gespeicherten Einstellungen automatisch während des Betriebs übernehmen können. Darüber hinaus kann IO-Link unabhängig vom Feldbus in jedes Netzwerk über eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung und 3-Draht-Standardverkabelung integriert werden. Auch der Mischbetrieb von IO-Link und konventionellen Schaltsignalen mit identischer Verdrahtung ist über einen IO-Link-Master möglich. Ein weiterer Vorteil – IO-Link Sensoren können auch an herkömmliche digitale Eingänge angeschlossen werden. Lesen Sie in unserem Blogbeitrag mehr über diese und weitere Vorteile von IO-Link …

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Wie nehme ich den UCC*-50GK von Pepperl+Fuchs in Betrieb?

erstellt am: 08.05.2019 | von: | Kategorie(n): Ultraschallsensoren

Ultraschallsensoren zeichnen sich durch ihre Zuverlässigkeit und Anwendungsflexibilität aus. Dies gilt auch für die neue Serie UCC*-50GK von Pepperl+Fuchs. Dank UART-, PWM- oder LIN-Bus-Schnittstelle benötigt diese Baureihe jedoch keine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) und kann ganz einfach in die verschiedensten Engineering-Umgebungen integriert werden. Zudem sind die neuen Sensoren für den Batteriebetrieb optimiert, wodurch auf Außenanwendungen ohne festverdrahtete Spannungsversorgung realisiert werden können. Durch einen integrierten Energiesparmodus und eine Stand-by-Funktion können lange Betriebszeiten erreicht werden. In diesem Blogbeitrag werden die Parametrierung und Installation des UCC*-50GK erklärt und mögliche Anwendungsszenarien vorgestellt …

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Drei Faktoren für größtmögliche Packungsdichte in Leittechnikschränken

erstellt am: 24.04.2019 | von: | Kategorie(n): Feldbus

Leittechnikschrank auf Schiff

Anlagenbetreiber stehen auch bei Feldbus-basierter Automation immer vor der Herausforderung, Leittechnikschränke so platzsparend wie möglich zu konstruieren. Insbesondere der benötigte Platz in Leittechnikschränken ist bei Feldbusinstallationen sehr gering, da es keine Zwischenverdrahtungsebenen gibt und jedes aus dem Schrank versorgte Feldkabel bis zu 20 Feldgeräte mit der Leittechnik verbindet. Die Anzahl an Segmenten, die pro Schrank installiert werden können, spielt bei der Planung eine entscheidende Rolle. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten mehr Segmente pro Schrank, weniger Schränke im Versorgungsraum und damit verbunden eine signifikante Kosteneinsparung beim Bau. All diese Faktoren bedeuten also Einsparungen für den Investor, den Planer und den Anlagenbetreiber. Um dieses Ziel zu erreichen, sind drei Faktoren zu berücksichtigen:

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Wie ist ein Typenschlüssel von Pepperl+Fuchs aufgebaut?

erstellt am: 10.04.2019 | von: | Kategorie(n): Allgemein

Typenschlüssel Teaser

Unser Produktportfolio aus über tausend Sensoren umfasst unter anderem: induktive, kapazitive, Magnetfeld- und Ultraschallsensoren sowie Sensoren für Spezialanwendungen. Damit Sie den richtigen Sensor für Ihre Anwendungen finden, erklären wir Ihnen im Folgenden, wie sich ein Typenschlüssel von Pepperl+Fuchs zusammensetzt.

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Was sind die Unterschiede zwischen dem K- und H-System von Pepperl+Fuchs?

erstellt am: 27.03.2019 | von: | Kategorie(n): Explosionsschutz

Für die sichere Übermittelung von Signalen zwischen Feld- und Steuerungsebene stellt Pepperl+Fuchs mit dem K-System und dem H-System zwei umfangreiche Produktfamilien zur Verfügung. Diese beinhalten eine große Bandbreite an Interface-Modulen zur Signalkonvertierung und Trennung von eigensicheren und nicht-eigensicheren Stromkreisen. Der folgende Beitrag erläutert die Unterschiede und Vorteile dieser beiden Systeme und beantwortet die Frage, für wen das jeweilige System am besten geeignet ist.

Was sind K- und H-Systeme?

Das K- und H-System beinhalten eigensichere Barriere, die zum Schutz eigensicherer Stromkreise in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Zudem umfasst das K-System auch Signaltrenner, welche die Signalübertragung zwischen Feldgeräten im sicheren Bereich und der Steuerung durch galvanische Trennung schützen.

H-System Termination Boards

H-System Termination Boards ermöglichen die direkte Verbindung zu DCS, SPS oder ESD mit Standard-Systemkabeln
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