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Pepperl+Fuchs-Blog

Signale effizient weiterleiten mit der „Daisy Chain“

Daisy-Chain-Modules_08082016Die konventionelle Verkabelung von Hardwarekomponenten im Schaltschrank kann eine aufwendige Angelegenheit sein: Separate Verbindungen für Einzelmodule werden schnell zum Zeit- und Platzfresser. Doch wie minimieren Sie diesen Aufwand? (mehr …)

Welchen WirelessHART-Adapter benutze ich wann? Drei Typen im Vergleich

EC_NP_20160718_01_WirelessHART_LogoGeringe Datenmengen über große Entfernungen übermitteln zu müssen ist eine der Herausforderungen in Prozessanlagen. Mit der WirelessHART-Technologie lässt sich dies effizient lösen: Die kabellose Übertragung von Signalen aus dem Feld spart Kosten und Zeit und ermöglicht auch in weitläufigen Anlagen einen durchgängigen und sicheren Austausch zwischen Feld- und Leitebene.

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12.05.2016, , RFID

Fünf Gründe für den Einsatz von RFID in der fleischverarbeitenden Industrie

Möchten Sie die interne Lebensmittelnachverfolgbarkeit in einem fleischverarbeitenden Betrieb etablieren, stehen Sie einer Reihe von Herausforderungen gegenüber: Vielfältige Prozesse, raue Umgebungsbedingungen, Hygieneanforderungen und verschiedene Transportwege verlangen nach einer flexiblen und gleichzeitig zuverlässigen Technologie. Industrielles RFID bietet hierfür eine Lösung und darüber hinaus, je nach Applikation, weitere zusätzliche Vorteile. (mehr …)

Was ist ein Feldbusabschlusswiderstand und was ist seine Funktion?

erstellt am: 10.05.2016 | von: | Kategorie(n): Feldbus

Der Feldbusabschlusswiderstand (Fieldbus Terminator) ist eine Komponente eines Feldbussystems.

Der Begriff „Feldbusabschlusswiderstand“ bezeichnet eine Komponente eines Feldbussystems, die aus einer Reihenschaltung von einem 1-µF –Kondensator und einem 100-Ω-Widerstand besteht. Die Hauptaufgabe des Feldbusabschlusswiderstandes besteht darin, den Strom des Feldbusses zu messen und das Feldbussignal vor elektrischen Reflexionen zu schützen.

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Zehn Applikationsbeispiele für RFID in der industriellen Automation

erstellt am: 30.03.2016 | von: | Kategorie(n): Materialwirtschaft, RFID

Auch in der Automobilfertigung leistet RFID wertvolle Dienste.

RFID zählt zu den vielseitigsten Technologien in der industriellen Automation. An welche Branche Sie auch denken mögen – mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dort RFID eingesetzt. Wir haben zehn Applikationen zusammengestellt, die Ihnen Ideen für mögliche Anwendungen geben und die Vorteile von RFID aufzeigen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema RFID (Teil 4): RFID-Transponder

erstellt am: 29.02.2016 | von: | Kategorie(n): RFID

1. Was ist ein RFID-Transponder?


Grafik1.inddRFID-Transponder
(auch bekannt als „RFID-Tags“) speichern zu einem bestimmten Objekt oder Behälter zugehörige Informationen. Die Größe eines solchen RFID-Transponders kann von einem Streichholzkopf bis zu den Ausmaßen eines Backsteins reichen. Während bestimmte Transponder als eine simple, zuordenbare ID für ein Objekt genutzt werden, sind andere in der Lage, eine große Bandbreite verschiedener Informationen zu einem Objekt aufzunehmen. Diese sogenannten „Identifier“ können entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Prozesses individualisiert werden. Üblicherweise besteht ein RFID-Transponder aus einer anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (ASIC) und entweder einer kleinen Spule oder aufgedruckten Leiterbahnen, die als Antenne agieren. Diese Komponenten werden meist durch ein schützendes Material wie Plastik oder Silikon umhüllt. (mehr …)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema RFID (Teil 3): Frequenzen

erstellt am: 25.02.2016 | von: | Kategorie(n): RFID

1. Welche Frequenzen nutzt RFID?

Grafik1.inddUm den berührungslosen Datenaustausch über ein RFID-System zu ermöglichen, kommen Funkwellen als Kommunikationsmittel zum Einsatz. In Abhängigkeit von der jeweiligen Applikation nutzen RFID-Systeme verschiedene Frequenzbereiche. Generell bewegt sich die Kommunikation in den sogenannten ISM-Bändern („Industrial, Scientific, and Medical Band“), um Interferenzen von Funksystemen zu vermeiden und einen verlässlichen Informationsaustausch zu ermöglichen. Üblicherweise nutzen passive RFID-Systeme entweder Niederfrequenz (LF), Hochfrequenz (HF) oder Ultrahochfrequenz (UHF). (mehr …)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema RFID (Teil 2): RFID-Leser

erstellt am: 19.02.2016 | von: | Kategorie(n): RFID

1. Was ist ein RFID-Leser?

Grafik1.inddEin RFID-Leser ist ein aktives Gerät, das Funkwellen nutzt, um auf einem RFID-Transponder gespeicherte Informationen berührungslos auszulesen. Die meisten dieser Leseeinheiten sind zusätzlich auch in der Lage, diese Transponder zu beschreiben. Ein RFID-Leser beinhaltet üblicherweise einen Mikroprozessor oder einen digitalen Signalprozessor. Darüber hinaus verfügt er über eine interne oder externe
Antenne, welche die Informationen des RFID-Transponders abruft. Der RFID-Leser gibt diese Daten dann an eine Kommunikationseinheit weiter, welche die Informationen wiederum über gängige industrielle Schnittstellen und Protokolle (PROFIBUS, MODBUS, PROFINET, Ethernet, seriell …) an ein externes Host-System übermittelt. Hier ist dann die Interpretation größerer Datenvolumen oder die gezielte Suche nach bestimmten getaggten Objekten möglich. Als Host-Systeme fungieren üblicherweise Lagerverwaltungssysteme, Produktionsplanungs- oder Warenwirtschaftssysteme. (mehr …)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema RFID (Teil 1): Allgemeines

erstellt am: 16.02.2016 | von: | Kategorie(n): RFID

1. Was ist RFID?


Grafik1.inddRFID
steht für „Radio Frequency Identification“ und bezieht sich auf Technologien, die Funkwellen nutzen, um Objekte oder Personen automatisch zu identifizieren. RFID bedient sich dabei der sogenannten „Luftschnittstelle“, überträgt also elektromagnetische Wellen durch das Medium Luft. Üblicherweise ist eine Seriennummer oder eine andere produkt-/objektbezogene Information („Identifier“) auf einem Mikrochip gespeichert. Dieser Chip ist mit einer Antenne verbunden, die ihm ermöglicht, die für die Identifikation benötigten Informationen an eine Leseeinheit weiterzuleiten. Eine solche Kombination aus Antenne und Chip wird als „RFID-Transponder“ oder „RFID-Tag“ bezeichnet. (mehr …)

Feldbus – die digitale Alternative für reibungslose Prozesse

erstellt am: 09.02.2016 | von: | Kategorie(n): Feldbus

„The elephant in the room“ – diese englische Redewendung beschreibt ein Problem, über welches sich jeder Prozessautomatisierer im Klaren ist, das aber ungern angesprochen wird. In diesem Zusammenhang greift James Powell, Senior Product Specialist Industrial Communications bei Siemens, die Signalqualität mit 4… 20 mA in einem Blog-Artikel auf. Laut seiner These ignorieren viele Anwender die potenziellen Konsequenzen, die von der allgemein bekannten, möglichen Verschlechterung des 4…20-mA-Signals ausgehen – vor allem da der Qualitätsverlust recht schwer zu erkennen ist. Dies mag der Grund sein, warum niemand den sprichwörtlichen Elefanten in der Leitwarte zur Kenntnis nehmen will! (mehr …)

Produktivität in der Materialwirtschaft steigern mit Barcodescannern

erstellt am: 29.01.2016 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Barcodescanner, Materialwirtschaft

Laser-Barcodescanner werden seit Jahrzehnten in der Materialwirtschaft genutzt. Sie sind ein integraler Bestandteil des Transports von Boxen, Kisten und Tablaren über Förderbänder. Zum Beispiel kommen sie während der Produktion von Flüssigseife, Lotionen und Shampoos zum Einsatz. Sie werden an zwei Stellen des Prozesses verwendet: Am Beginn der Fertigungslinie erfassen sie die mit Flaschen bestückten Paletten und am Ende der Fertigungslinie registrieren Sie die mit Barcodes bestückten Flaschen. Dafür müssen die Barcodeleser mit einer hohen Taktzeit von mehr als 200 Flaschen pro Minute arbeiten.

1. Standard-Linienscanner

Verschiedene Typen von Laser-Barcodescannern sind geläufig. Der erste ist ein Standard-Linienscanner, der mit einer einzigen Laserlinie Produkte erfasst. Wenn der Barcode senkrecht zur Laserlinie verläuft, ist solch ein Gerät die ideale Lösung.

laser-barcode-scanners-1

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Mission Feldbus – 25 Jahre PROFIBUS & PROFINET International (PI)

erstellt am: 04.11.2015 | von: | Kategorie(n): Feldbus

Der langjährige PNO-Beirat Jürgen George im Interview über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Feldbustechnik

PROFIBULogo_PROFIBUS_PROFINETS & PROFINET International (PI) feiert 2015 seinen 25. Geburtstag. Von Anfang an dabei war Jürgen George von Pepperl+Fuchs. Über Jahrzehnte prägte er in verschiedensten Gremien, Ausschüssen und Arbeitsgruppen die Definition von Standards im Bereich Feldbustechnik mit. Anlässlich des Jubiläums von PI und seiner persönlichen Verabschiedung in den Ruhestand baten wir ihn zum Gespräch: Wo geht die Reise für die PI hin? Was bleibt ihm von seinem bewegten Berufsleben im Dienste der „Mission Feldbus“ in Erinnerung?

PROFIBUS_PROFINET_George_blog

Jürgen George prägte in verschiedensten Gremien, Ausschüssen und Arbeitsgruppen die Definition von Standards für die Feldbustechnik mit.

Herr George, PROFIBUS & PROFINET International (PI) wird 25 Jahre alt. Wenn Sie als „Mann der ersten Stunde“ sich einmal in der Zeit zurückversetzen – mit welcher Zielsetzung wurde PI gegründet und wie würden Sie die damalige Situation in der Automationslandschaft beschreiben?

Bereits in den 80er-Jahren gab es digitale Kommunikation für verschiedenste Anwendungen, z. B. zur Kopplung der Einheiten bei Steuerungen und Leitsystemen. Eine digitale Anbindung der Sensoren und Aktuatoren im Feld fehlte hingegen. HART setzte man überwiegend zur Konfiguration der Feldgeräte ein, aber weniger als Feldbus. Mit PROFIBUS wurde dann firmenübergreifend ein passendes Medium entwickelt. Für die Übertragungsphysik wählte man die bereits vorhandene RS-485-Schnittstelle, wodurch keine speziellen, integrierten Schaltkreise neu entwickelt werden mussten. (mehr …)

Vier Arten von Überspannungsschutz-Barrieren

erstellt am: 28.09.2015 | von: | Kategorie(n): Interface-Technik, Trennbarrieren

ueberspannungsschutzGanz gleich, ob Sie einen Herstellungsprozess mit einem Computer, einem Prozessleitsystem, einer SPS oder einem Feldgerät kontrollieren – Überspannungsschutz-Barrieren eliminieren oder reduzieren das Risiko von Blitzeinschlägen und anderen transienten Überspannungen. Im Folgenden stellen wir Ihnen vier Arten von Lösungen für den Überspannungsschutz vor, die eine Vielzahl an Applikationen abdecken. Sicherlich erkennen Sie beim Lesen schnell ein Muster: Für Feldgeräte müssen zwei verschiedene Arten von Modulen kombiniert werden, um einen verlässlichen Schutz zu bieten. Im Vergleich dazu benötigen Computer, DCS oder SPS nur ein Überspannungsschutz-Modul. (mehr …)

Ultraschallsensoren als Reflexionstaster

erstellt am: 28.09.2015 | von: | Kategorie(n): Allgemein, Ultraschallsensoren

ultraschall-reflexionstasterDie häufigste Betriebsart, in der ein Ultraschallsensor verwendet wird, ist als Reflexionstaster. In dieser Betriebsart ist der Messwandler im gleichen Gehäuse verbaut wie auch die Auswerteelektronik und agiert sowohl als Empfänger als auch als Emitter. Bedingt durch diese Bauform schaltet der Ultraschallsensor konstant zwischen Übertragungs- und Empfangsmodus, während er Echosignale erwartet. (mehr …)

Herzlich willkommen auf dem Pepperl+Fuchs-Blog!

erstellt am: 28.09.2015 | von: | Kategorie(n): Allgemein

nuage de mots bulles : bienvenue traductionWir freuen uns, Sie auf dem neuen Pepperl+Fuchs-Blog begrüßen zu dürfen. Hier bieten wir Ihnen von jetzt an Tipps, Tricks und Wissenswertes rund um die industrielle Automation. Welche Vorteile zeichnen verschiedene Sensortypen aus? Worauf muss ich bei Umgebungsbedingungen achten? Was bedeutet ein bestimmter Fachbegriff? Fragen wie diese beantworten Mitarbeiter von Pepperl+Fuchs in unserem Blog.

Das Pepperl+Fuchs-Blog-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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